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GEMEINSAM VIELFALT LEBEN

Mit diesem Motto zeigen wir dem Bus der Meinungsfreiheit, was wirkliche Meinungsfreiheit ist.

Am 14.09.2018 werden wir Bi-in-BW, Bi+ Treff Karlsruhe, LesBit, StuBi, AktivistA, TüBisch. Gemeinsam bei der Kundgebung von 100% Mensch Vielfalt auf den Karlsplatz bringen. Gemeinsam gegen Homo und Transfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus. Gemeinsam für Liebe, Respekt, Bildung und Gleichberechtigung.

Ab 14:30 auf dem Karlsplatz in Stuttgart.

#wirsindmehr #stussbus

Es werden noch Ordner gebraucht wer sich als Ordner beteiligen möchte bei kontakt@100mensch.de

Und spenden für die Bühne die 1800€ kostet zum mieten, gerne auch an 100% Mensch http://pay.pal.me/p100M

Gerne versuchen wir Fahrgemeinschaften zu vermitteln, dazu an mich wenden. svenja.angerer@bi-in-bw.de

CSD Stuttgart lasst uns in die Expedition Wir starten

In wenigen Tagen findet die CSD Demo Parade „Expedition Wir“ in Stuttgart statt.  28.07.2018

Und wir sind wieder mit dabei dieses Jahr mit der Startnummer 36 von 90. Die Aufstellung für Fußgruppen beginnt ab 14:30 in der Böblinger Straße, zwischen der U-Bahn Haltestelle Erwin-Schöttle-Platz und Adlerstraße. Die Fußgruppen sammeln sich auf den Gehweg, dort sind auch die Nummern und Namen der jeweiligen Gruppe angeschrieben.

Ihr dürft gespannt sein dieses Jahr haben wir ein Lastenrad am Start mit 2 3,00m*1,000m Bannern und natürlich dürfen Luftballons nicht fehlen. Auf dem Lastenrad werden die Flyer Transportiert und dieses bietet noch genügend Platz für eure Rucksäcke / Taschen.

Über Menschen die am 28.07. noch helfen möchten bei den finalen vorbereitungen (Luftballon aufblasen, zu flaggen zusamen Knoten bitte bei mir melden svenja.angerer@bi-in-bw.de

Und am Sonntag werden wir mit einem Infostand auf der Hocketse mit dabei sein, über freiwillige die diesen stand betreuen würden wir uns sehr freuen.

Auch hier gerne bei mir melden svenja.angerer@bi-in-bw.de

Eine Grafische Auffrischung und jetzt vollständig DSGVO Konform

Hallo,

wie ihr es vielleicht schon gesehen habt, hat sich am Look der seite und Facebook Seite was geändert. Aber auch im Hintergrund wurden ein paar änderungen durchgeführt z.b. das Jetpack und Akismet Plugin ausgetauscht ein Newsletter integriert wo du dich eintragen kannst um garantiert auf dem Laufenden zu bleiben.

Diese Seite fand ich sehr Hilfreich in sachen DSGVO und WordPress.

Q-Film The Wizard of Oz

Hallo an alle,

ich möchte hiermit auf Q-Film #03 am 21. Juni hinweisen und bitte um Weiterleitung.

Gezeigt wird diesmal „The Wizard of Oz“ in der Originalfassung von 1939:

In The Wizard of Oz wird die junge Dorothy durch einen Tornado mitsamt Haus und Hund Toto von ihrer eintönigen Farm in Kansas in die schillernde Fantasiewelt von Oz transportiert. Zusammen mit einer Vogelscheuche, einem Löwen und einem Zinnmann, mit denen sie sich unterwegs anfreundet, macht sie sich auf den Weg zum Zauberer von Oz um sich von ihm zu wünschen wieder nach Hause gebracht zu werden. Dieser absolute Kultfilm war vor allem in den 50er bis 80er Jahren in der queeren Gemeinschaft derart beliebt, dass sich daraus unter schwulen Männern der Erkennungs-Code „friend of Dorothy“ ergab.

Q-Film richtet sich an alle, die Interesse an der queeren Vielfalt in Filmen haben und zeigt entsprechend bunt gemischte, deutsche wie internationale Produktionen, denen allen gemeinsam ist, dass sie queere Aspekte thematisieren – mal im engeren, mal im weiteren Sinne.

Donnerstag 21. Juni, 20.15 Uhr, im Kino Arsenal (Hintere Grabenstraße 20, Tübingen).

Reservierung wird empfohlen und ist ab 16 Uhr unter 07071 9997531 möglich.

Kostümierung ist willkommen. 😉

Gerichtsurteil zur Dritten Option – was wird daraus? Forderungen für die CSDs

Gerichtsurteil zur Dritten Option – was wird daraus?

Das Urteil des BVG vom November 2017, welches die Schaffung eines dritten, positiven Geschlechtseintrags oder die Streichung der behördlichen Erfassung des Geschlechtseintrags bis Ende 2018 fordert, hat Hoffnung geweckt. Nicht nur bei den Menschen mit Intersexualität, die sich weder den Eintrag weiblich noch männlich im Pass wünschen, sondern auch bei Menschen die sich als nicht-binär verorten, sowie bei all jenen, die in den Überresten des TSG wenig Positives aber viel Potential für Repressalien sehen.

Deutschland hat die einmalige Chance, sich Anlässlich der Erfüllung des Urteils moderne Regelungen zum Personenstand und zu weiteren Gesetzen zu geben, und sich unter anderem der „Gesetzesruine TSG“ zu entledigen.

Vorstöße und Empfehlungen dazu gibt es genügend: Von den Ergebnissen einer Interministeriellen Arbeitsgruppe (1) samt Gutachten und Mantelgesetzentwurf, der in einer Entschließung des Bundesrats vom Mai 2017 ausdrücklich begrüßt wird (2), über den Gesetzentwurf der Grünen zum Selbstbestimmungsgesetz (3) liegen ausführliche Ergebnisse und Grundlagen vor, die jetzt umgesetzt werden könnten, um Regelungen im Sinne aller persönlich Betroffenen, d.h. all derer Menschen, die sich eine Änderung ihres Geschlechtseintrags wünschen, zu schaffen. Ein Statement dazu findet sich auch auf der Seite der Kampagne Dritte Option (4).

Einem Bericht zufolge, der am 8.5. veröffentlicht wurde, soll derzeit im Innenministerium an einem Gesetzentwurf gearbeitet werden, welcher weit hinter den Möglichkeiten der beiden genannten Gesetzentwürfe und der Empfehlung des Bundesrats zurückbleibt (6).

Sollte, wie befürchtet, eine Spar-Version der Umsetzung folgen, welche die bestehende Begutachtungspflicht fortschreibt und die Eintragung einer Dritten Option lediglich nach medizinischer Begutachtung vorsieht, anstatt einen selbstbestimmten Umgang mit dem Wissen über die eigene Geschlechtszugehörigkeit zu ermöglichen, so würde eine historische Chance vertan, umfassende, dringend nötige Neuregelungen zu schaffen!

Um dem Bedarf nach einer umfassenden Neuregelung Ausdruck zu verleihen, hat sich das Bündnis der „Aktion Standesamt 2018“ formiert, und sucht weitere Unterstützende (5). Durch die Erarbeitung von Infomaterial und Musteranträgen soll analog zur namensgebenden „Aktion Standesamt“ von 1992, bei der in einer bundesweiten Aktion 250 gleichgeschlechtliche Paare einen Antrag auf eine Eheschließung bei ihrem Standesamt vor Ort einreichten, der Bedarf nach neuen Regelungen artikuliert werden.

Sei es für Menschen mit Transsexualität, die sich die Änderung des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechtseintrag von weiblich nach männlich, von männlich nach weiblich, oder zu einer Dritten Option wünschen, oder für Menschen, die sich als Transident, nicht-binär oder genderqueer bezeichnen, oder Menschen mit Intersexualität – das Wissen über die eigene Geschlechtszugehörigkeit kann nicht von außen festgestellt werden, und solche Verfahren gehören abgeschafft.

Bitte berücksichtig das Thema in euren Publikationen und Reden zum IDAHOT und zu den CSDs der kommenden Saison. Auch wenn es wie eine kleine Gruppe scheint, so betrifft das Thema doch mehrere Zehntausende von Menschen (7), (8) in Deutschland – und diese aber massiv!

An einer Vernetzung interessierte Organisationen und Einzelpersonen in BW werden gebeten, sich unter kontakt@netzwerk-lsbttiq.net  oder mailbox@jasminus.de zu melden.

Infomaterial und weitere Informationen zur Vernetzung in Baden-Württemberg auch unter mailbox@jasminus.de,
zur Vernetzung in anderen Regionen bitte direkt über die Webseite der Aktion Standesamt 2018 wenden.

(1) https://www.bmfsfj.de/blob/114066/8a02a557eab695bf7179ff2e92d0ab28/imag-band-8-geschlechtervielfalt-im-recht-data.pdf
BMFSFJ, Januar 2017, 327 Seiten: Teil 1 Gutachten, Teil 2 Gesetzes zur Anerkennung und zum Schutz der Geschlechtervielfalt
(2) https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2017/0301-0400/362-17.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Entschließung des Bundesrats, Mai 2017: „Die Arbeitsgruppe der Bundesregierung tagt bereits seit 2014. Alle wesentlichen Fragen einer Reform sind durch mehrere, umfangreiche Gutachten geklärt. Ein weiteres Abwarten des angekündigten Abschlussberichts der Interministeriellen Arbeitsgruppe droht die notwendige Reform daher nur  weiter zu  verzögern  –  mit  allen  negativen  Folgen für   die   Betroffenen,   die   sich   zwischenzeitlich   weiterhin   einer   teuren   und unnötigen Begutachtungspflicht unterziehen müssen.“
(3) http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/121/1812179.pdf

Drucksache Deutscher Bundestag, Mai 2017, Gesetzentwurf Selbstbestimmungsgesetz der Grünen: „Das Transsexuellengesetz (TSG) ist mehr als 30 Jahre alt und entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft. Es stellt für die Änderung der Vornamen und die Berichtigung des Geschlechtseintrages entsprechend der selbst bestimmten Geschlechtsidentität unbegründete Hürden auf, die das Selbstbestimmungsrecht in menschenunwürdiger Weise beeinträchtigen. Bereits sechs Mal hat das Bundesverfassungsgericht einzelne  Vorschriften  des  Gesetzes  für  verfassungswidrig  erklärt […] Auch weitere Vorschriften des TSG stehen verfassungsrechtlich in der Kritik, wie der psychopathologisierende Begutachtungszwang.“
(4) http://dritte-option.de/wp-content/uploads/2018/01/Stellungnahme-Gesetzentwurf-Dritter-Geschlechtseintrag.pdf
Statement zum Gesetzgebungsverfahren, weitere Informationen http://dritte-option.de/
(5) https://aktionstandesamt2018.de/
Webseite der Aktion Standesamt 2018
(6) https://www.buzzfeed.com/de/julianeloeffler/exklusiv-gesetzentwurf-fuer-intergeschlechtliche
Bericht über einen noch unveröffentlichten, weit hinter den Möglichkeiten zurückblebenden Gesetzentwurf aus dem Innenministerium
(7) http://www.im-ev.de/pdf/Schattenbericht_CEDAW_2008-Intersexuelle_Menschen_e_V.pdf  Einem Bericht des Vereins Intersexuelle Menschen e.V. zur Folge leben ca. 80.000 bis 120.000 medizinisch mit dem Begriff „intersexuell“ bezechnete Menschen in Deutschland
(8) https://www.dgti.org/component/jdownloads/send/2-public/25-dgti-fakten-daten-zahlen.html
Schätzungen der dgti e.V.zur Folge gibt es ca. 200 000 Menschen mit geschlechtlicher Thematik in Deutschland.
– Von beiden zuvor genannten Gruppen wünscht sich jedoch nur ein Teil eine Änderung des Geschlechtseintrags – das Verfahren ist jedoch mit großen Hürden verbunden und die Umstände mitunter sehr belastend.

Die nächsten Workshops im Frauencafé achtbar in Tübingen

Sa, 16.06.2018: Workshop: Schamanische Heilreise zum Krafttier

11.00-16.00 Uhr Kooperationsveranstaltung:
Workshop: Schamanische Heilreise zum Krafttier
 
Im Schamanismus wird davon ausgegangen, dass jeder Mensch ein Krafttier ins sich trägt.
Es sind Tiergeister, die mit jedem Einzelnen zusammenleben und uns vor Krankheit
schützen. Wenn wir zu der Kraft dieses Seins in uns finden, erwachen wir zu einem
energischerem, bewussterem und kraftvollerem Leben. Die Teilnehmerinnen dieses Kurses
werden ihrem Krafttier in einer schamanisch geführten Meditation mit Trommel begegnen.
Sie lernen, die Eigenschaften ihres Krafttieres zu erkennen und diese im alltäglichen Leben
zu festigen.
Benötigtes Material: Isomatte, Sitzkissen, bequeme Kleidung, Decke, Schreibmaterial,
Wasserflasche.
Kurssprache: englisch/deutsch
Kursleiterin: Mojca Sostarko: Kunstherapeutin, Leiterin für therapeutischen Tanz
(DGT), Movement Medicine Lehrerin, Schamanisch- Praktizierende (Northern Drum
Shamanic Centre)
Anmeldung unter:
Kursnamen bitte angeben. Begrenzte Teilhnehmerinnenzahl.
Kursgebühr: bitte im Voraus überweisen 40-60€ (nach eigenem Ermessen) inkl.
Mittagsessen. Zusätzliche Ermäßigung bei Geringverdienenden auf Anfrage. Die Kursgebühr
bitten wir bis zum spätestens 10.06.18 auf das Konto des Frauencafes zu überweisen.
Anmeldeschluss ist der 8.06.18
Konto:
Frauencafé e.V.
Kreissparkasse Tübingen
BIC: SOLADES1TUB
IBAN: DE86 6415 0020 0002 9538 94
Verwendungszweck: Kurs Krafttier 16/06 +Name der Teilnehmerin

So, 17.06.2018: Workshop: Medicine Walk – eine innere Reise durch den Wald (outdoor)

10.00-16.00 Uhr Kooperationsveranstaltung:
Workshop: Medicine Walk -eine innere Reise durch den Wald (outdoor)
Es gibt eine andere Art von Bewusstsein und Wahrnehmung, dass sich von
unserem zivilisierten und stark rationalem, auf das Gehirn fokussierten, Bewusstsein
unterscheidet.
Es ist ein subtiles, trans-rationales und auf unser Herz fokussiertes Bewusstsein. Es
ermöglicht uns unsere tiefe innere Kommunikation in uns selbst und in dem Myterium das
uns umgibt, wahrzunehmen. Die Kultivierung dieser Art des Wissens macht uns
menschlicher, lebendiger und weiser. Eine Möglichkeit, diese andere Art des
Wissens zu erschließen, ist eine „Medizinwanderung“. Dieser angeleitete Medicine Walk
in der Natur, ermöglicht dich zu verlangsamen, das Bewusstsein zu verändern und
sozusagen die „medizin“ zu erhalten, die deine Seele benötigt.
Material: bequeme Kleidung, evtl. Regenjacke, Sitzpolster oder Kissen,
Schreibmaterial, Wasserflasche. Kurssprache: englisch/deutsch
Kursleiterin: Mojca Sostarko: Kunstherapeutin, Leiterin für therapeutischen Tanz (DGT),
Movement Medicine Lehrerin, Schamanisch- Praktizierende (Northern Drum Shamanic
Centre)
Anmeldung unter
Kursnamen bitte angeben. Begrenzte Teilhnehmerinnenzahl.
Kursgebühr: bitte im Voraus überweisen 30€ (nach eigenem Ermessen) inkl.
Mittagsessen. Die Kursgebühr bitten wir bis spätestens 10.06. auf das Konto des
Frauencafes zu überweisen.
Anmeldeschluss ist der 08.06.18
Konto:
Frauencafé e.V.
Kreissparkasse Tübingen
BIC: SOLADES1TUB
IBAN: DE86 6415 0020 0002 9538 94
Verwendungszweck: Kurs Walk 17/06 +Name der Teilnehmerin

06/07.10.2018: Bewusste Menopause (Workshop)

06.10. und 07.10. jeweils 10.00-16.00 Uhr 

Bewusste Menopause 

2 tägiger Workshop mit Erlebnisprozessen

Wir erforschen gemeinsam den psychologischen und spirituellen Prozess der Menopause. Die Menopause ist ein entscheidender Übergang im Leben einer Frau, indem sowohl Körper als auch Geist eine grundlegende Veränderung erfahren. Am Ende dieses gesunden Reifungsprozess einer Frau ist die Gelegenheit tiefergehend zu sich selbst zu finden- wer wir sind-was wir sein wollen und was wir erlebt haben. Gewinne Einblicke wie Du diesen Übergang unterstützen kannst und lerne mehr über die gesunde Menopause einer Frau. Welche Lebenspraktiken kannst du einführen, um deine innere Kraft zu enthüllen und deinen Prozess unterstützend zu begleiten?

Benötigtes Material: Isomatte, Sitzkissen, bequeme Kleidung, Decke, ein Schreibmaterial, Wasserflasche. Kurssprache: englisch/deutsch

Zur Kursleiterin:

Mojca Sostarko- Kunsttherapeutin, Leiterin für therapeutischen Tanz (DGT), qualifizierte Movement Medicine Lehrerin, Schamanisch- praktizierende (Northern Drum Shamanic Centre)

Anmeldung unter  info@achtbar-tuebingen.de, Kursnamen bitte angeben. Begrenzte Teilnehmerinnenzahl.

Kursgebühr: 70€-100€ (nach eigenem Ermessen) inklusive Mittagessen, zusätzliche Emäßigungen bei Geringverdienenden auf Anfrage. Die Kursgebühr bitten wir bis spätestens 09.05.18 auf das Konto des Frauencafes zu überweisen:

Frauencafé e.V.

Kreissparkasse Tübingen

BIC: SOLADES1TUB
IBAN: DE86 6415 0020 0002 9538 94

Verwendungszweck: Kurs Menopause 1205/1305 + Name der Teilnehmerin

Sa+So, 13.-14.10.2018: Workshop: Trauerarbeit und -zeremonie (Experience Workshop)

10.00-16.00Uhr Kooperationsveranstaltung
Workshop: Trauerarbeit und -zeremonie (Experience Workshop)
 
Trauer ist die normale und natürliche Reaktion auf einen Verlust jeglicher Art.
Die Erfahrung von Trauer ist wichtig für unser Wachstum und unsere Entwicklung.
Trauer hilft, einen tiefen inneren Brunnen zu entwickeln, der sich ausdehnen kann.
Dieser Workshop soll helfen unsere Beziehung zur Trauer wahrzunehmen und zu erforschen.
Wenn wir Trauer in uns integrieren, können wir aus ihr schöpfen. Wenn wir sie ignorieren
wird sie Kräftezehrend. Wir lernen Trauer anzunehmen und ihr einen Weg zu öffnen.
Kursleiterin: Mojca Sostarko: Kunstherapeutin, Leiterin für therapeutischen Tanz
(DGT), Movement Medicine Lehrerin, Schamanisch- Praktizierende (Northern Drum
Shamanic Centre)
Anmeldung unter
Kursnamen bitte angeben. Begrenzte Teilhnehmerinnenzahl.
Kursgebühr: bitte im Voraus überweisen 70-100€ (nach eigenem Ermessen) inkl.
Mittagsessen. Ermäßigung für Geringverdiendende auf Anfrage möglich. Die Kursgebühr
bitten wir bis spätestens 08.10.18 auf das Konto des Frauencafés zu überweisen.
Anmeldeschluss ist der 6.10.18
Konto:
Frauencafé e.V.
Kreissparkasse Tübingen
BIC: SOLADES1TUB
IBAN: DE86 6415 0020 0002 9538 94
Verwendungszweck: Kurs Trauer 1314/10 +Name der Teilnehmerin

Wir freuen uns auf euch!

Frauencafé achtbar Tübingen e.V.
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

Frauencafé achtbar Tübingen Mi, 25.04.2018:Selbstbehauptungskurs

Mi, 25.04.2018:Selbstbehauptungskurs

Selbstbehauptungskurse Beginn 18.00-22.00 Uhr
 
Der nächste Selbstbehauptungskurs mit unserer Krav Maga Trainerin von RE.ACT Stgt. Yvonne Volz findet am

25.04.18 18.00-22.00 Uhr Selbstbehauptung

statt. Yvonne ist Krav Maga Trainerin, systemische Therapeutin und Traumapädagogin
Kursgebühr pro Einheit 30€
Ermäßigung möglich
Anmeldung unter info@achtbar-tuebingen.de – Bei Anmeldung bitte Kursname und Datum nennen.

Frauencafé achtbar Tübingen e.V.
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

Q-Film #02 – Pride – 19. April, 20.15 Uhr im Arsenal

Hallo an alle,

ich möchte hiermit auf Q-Film #02 am 19. April hinweisen und bitte um Weiterleitung.

Gezeigt wird diesmal „Pride“:

Großbritannien 1984: Minenarbeiter_innen im ganzen Land streiken wegen drohenden Minenschließungen für ihre Lebensgrundlage und werden dafür von der Presse verleumdet und von der Polizei schikaniert. In dieser Krise finden sie Unterstützer, die selbst Diskriminierung und Verleumdung nur zu gut kennen: die „Lesbians and Gays Support the Miners“ beginnen Geld zur Unterstützung der Streikenden zu sammeln und stehen ihnen in ihrem Protest zur Seite. „Pride“ verpackt diese ernsten historischen Ereignisse in eine wunderbare Dramödie und zeigt wie durch Mitgefühl und Solidarität aus zwei diskriminierten Bevölkerungsgruppen unerwartet Freunde wurden.

Donnerstag 19. April, 20.15 Uhr, im Kino Arsenal (Am Stadtgraben 33, Tübingen).

Reservierung wird empfohlen und ist ab 16 Uhr unter 07071 9997531 möglich.

Podiumsdiskussion Magnus Hirschfeld & Heidelberg für Mai 2018

Hirschfeld & Heidelberg: Queere Geschichte in der öffentlichen Erinnerung

Queer Festival 2018

Mit seinem Studium der Medizin und Engagement in der jüdischen Studentenvereinigung Badenia, die mit dem Ziel gegründet wurde, dem zunehmenden Antisemitismus im Deutschen Reich zu begegnen, legte Magnus Hirschfeld während seiner Studienzeit in Heidelberg auf verschiedene Weise Grundlagen für sein späteres Schaffen im Wissenschaftlich-humanitären Komitee und dem Institut für Sexualwissenschaft. Anlässlich seines 150. Geburtstages möchte der Diskussionsabend Magnus Hirschfeld würdigen – als Sexualwissenschaftler, dessen Pionierforschung die Komplexität von Sexualität und Geschlecht in den Blick nahm, sowie als Sexualreformer, der Zeit seines Lebens für die Entkriminalisierung von Homosexualität stritt und sich für Trans*menschen einsetzte.

Bisher taucht queere Geschichte kaum in der historischen Erinnerung Heidelbergs auf. Ausgehend von der Person Magnus Hirschfelds beleuchtet die Veranstaltung die Rolle von LSBTTIQ-Geschichte, Körper- und Geschlechtergeschichte sowie jüdischer Geschichte für das historische Bewusstsein Heidelbergs – und ein lebendiges demokratisches Miteinander.

Prof. Dr. Karen Nolte (Medizinhistorikerin, Universität Heidelberg) diskutiert mit Patsy L’Amour LaLove (Geschlechterforscherin, u.a. Schwules Museum Berlin), Ralf Dose (Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.), Dr. Christian Könne (Historiker) sowie Dr. Esther Graf und Manja Altenburg (Agentur für Jüdische Kultur).

Veranstaltung im Rahmen der Reihe 150 Jahre Magnus Hirschfeld in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.