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Lesung „Die andere Seite des Regenbogens – Queere Geschichten voller Farbe“

So 08.04. | Lesung | 18:00 Uhr

Postanschrift

Weissenburg e.V.
Zentrum LSBTTIQ Stuttgart
Weißenburgstr. 28A
70180 Stuttgart

Anfahrt/Lage:

Stadtbahn U1, U14, Bus 44, 92 Österreichischer Platz

Stadtbahn U5, U6, U7, U12 Bopser

Bus 43 Falbenhennenstrasse

 

Anna-Katharina Höpflinger ( schwule Kurzgeschichte)

Annette Juretzki (schwule Kurzgeschichte)

Carmilla DeWinter (eine asexuelle und eine lesbische Kurzgeschichte)

L. Carlton (schwule Kurzgeschichte)

Nora Bendzko (Thema Intersexualität)

Svea Lundberg (schwule Kurzgeschichte)

Lauf mit uns mit

Hallo Liebe Mitmenschen,

Dieses Jahr werden wir unter dem Gruppen zusammenschluss „Bi-in-BW“ an 2 Christopher Street Days teilnehmen. Bi-in-BW setzt sich aus den Gruppen Bi+ Treff, LesBiT, StuBi, TüBisch und in Stuttgart auch wieder mit AktivistA.

Der erste Termin ist der 02.06.18 in Karlsruhe mit dem Motto „Verliebt, Verlobt, Verfolgt“

Der zweite Termin ist der 28.07.18 in Stuttgart mit dem Motto „Expiditon Wir“

Ihr seid Herzlich eingeladen uns auf den beiden CSDs zu begleiten, ganz egal in welchem Teil du dich selbst in dem LSBTTIQA spektrum einordnest, und du uns A_sexuelle und Bi_sexuelle unterstützen magst. Bist du Herzlich Eingeladen mit uns zu laufen und auch zu Feiern.

Bitte trage dich wenn du mitlaufen möchtest in den Doodels ein, da wir an den CSD Organisatoren eine ungefähre Teilnehmerzahl melden.

Doodle Karlsruhe https://doodle.com/poll/kzghvugdukabdcdp

Doodle Stuttgart https://doodle.com/poll/pcyty4z8gb6xhh3u

bei Fragen email an svenja.angerer@bi-in-bw.de weitere Informationen unter https://bi-in-bw.de wenn du mit Organisieren möchtest gerne eine email an die oben genannte adresse schicken.

Liebe grüße Svenja

Motto CSD Stuttgart „Expidition WIR“

Die Welt verändert sich. Und das gibt uns die Möglichkeit, die Gesellschaft mitzugestalten und gemeinsam in Bewegung zu bringen. Als Regenbogen-Community können wir uns selbstbewusst in diesen politischen und sozialen Aufbruch einbringen sowie unseren Teil dazu beitragen, dass ein neues WIR entsteht – eine Gesellschaft, in der wir leben wollen.

In den vergangenen beiden Jahrzehnten konnten Erfolge für ein gleichberechtigteres Zusammenleben errungen werden: die Öffnung der Ehe, die Rehabilitierung von Justizopfern, die Vielfalt im Bildungsplan und die Sichtbarkeit von LSBTTIQ in Medien und Führungspositionen, um nur einige zu nennen. Daraus erwächst für uns jedoch eine Verantwortung für die, die immer noch am Rande der Gesellschaft stehen: Ein Blick in Polizeiberichte genügt – regelmäßig Übergriffe auf LSBTTIQ in aller Öffentlichkeit, Mobbing auf dem Schulhof und eine immer noch überdurchschnittliche Selbstmordrate von queeren Jugendlichen zeigen Bruchlinien, mit existenziellen Folgen für den oder die Einzelne. Jenseits der Landesgrenzen und mit Blick auf die Welt beginnt oftmals die Finsternis: Lesbische, schwule und transsexuelle Menschen als bewusste Ablenkung und als Sündenböcke für verfehlte Politik, nicht selten gepaart mit staatlicher Verfolgung und gesellschaftlicher Ächtung; Repression bis hin zu Folter und Tod.

Gleichzeitig keimt Hoffnung: Unsere Gesellschaft kommt weiter in Bewegung. Menschen spüren, dass sie sich engagieren müssen, um den Bruchlinien entgegen zu wirken. Dadurch entsteht eine neue Kraft. Diese Gegenbewegung zu Isolation, Ausgrenzung und Abschottung hat noch keinen Namen und kein Symbol. Doch die Menschen in dieser Bewegung setzen sich ein für einen Wandel von unten, an vielen Orten gleichzeitig. Diese Menschen kommen aus der gesamten Gesellschaft, aus ihrer Mitte ebenso wie von ihren Rändern. Gemein ist diesen Menschen in Bewegung ihre Sensibilität: Sie spüren, dass der Zusammenhalt zu erodieren droht, und wollen sich dem entgegenstellen. Da bricht sich ein Wille durch, der der Fragmentierung und dem Rückzug in Nischen sowie Komfortzonen entgegenzuwirken versucht.

„Für diese Gesellschaft in Bewegung haben wir nach einer gedanklichen Klammer gesucht“, beschreibt Christoph Michl, Geschäftsführer der IG CSD Stuttgart e.V., die Herangehensweise an das diesjährige Motto des politischen Kulturfestivals. „Expedition WIR ist zuallererst eine Einladung und zugleich ein Aufbruchssignal: Lasst uns gemeinsam eine Gesellschaft schaffen, in der wir alle leben wollen“, verdeutlicht der CSD-Chef und ergänzt. „Die Betonung liegt dabei auf ‚gemeinsam‘. WIR heißt WIR, nicht ‚die gegen uns‘ – da ist Lagerdenken hinderlich und Selbstisolation das Ende der Reise.“

Expedition WIR – das ist der Aufbruch in eine Gesellschaft, in die sich alle einbringen können. Niemand vermag dabei konkret zu wissen, wie genau diese Gesellschaft aussehen soll und wie sie aussehen wird. Keine Person, keine gesellschaftliche Gruppe und keine Weltanschauung – denn es gibt keine Blaupause für die Zukunft. Diese Gesellschaft entsteht im Dialog und im gegenseitigen Austausch, gewissermaßen auf Augenhöhe: Verständnis und Nähe bilden sich durch Empathie und die Bereitschaft zum Wechseln von Perspektiven.

EXPEDITION ALS ENTDECKUNGSREISE

Auf dem langen Weg zum Wir begegnen wir unseren Mitmenschen, innerhalb und außerhalb der eigenen Komfortzonen. Dabei lernen wir uns gegenseitig (besser) kennen und verstehen, was andere jeweils bewegt, was uns antreibt und was uns Kraft verleiht. Nicht alles, was uns begegnen wird, wird uns gefallen. Nicht zu allen werden wir eine Verbindung aufbauen können. Manches, was wir erfahren und erleben werden, wird uns überraschen. Vielleicht erkennen wir auch Dinge an uns selbst, die wir nicht wahrhaben woll(t)en. Wir lernen uns auf diese Weise aber auch selbst besser kennen. Darum ist diese Entdeckungsreise, die Expedition WIR, nicht zuletzt ein Wagnis.

Wenn unterschiedliche Menschen in eine noch unbekannte Welt aufbrechen, dann wird dies kein Spaziergang. Es wird Stockungen geben. Manches führt uns auf Irrwege. Treffen wir unerwartet auf eine Nebelwand, werden wir uns streiten, ob wir nun unmittelbar vor dem Ziel stehen oder doch vom Weg abgekommen sind. Unwägbarkeiten gilt es zu meistern, über Höhen zu klettern und durch Tiefen zu schreiten. Unser Tempo wird unterschiedlich sein, jede und jeder nach eigener Kraft. Wer Pausen braucht, nimmt sie sich. Und doch wollen wir gemeinsam Schritt halten (lernen). Wir werden unterschiedliche Wege ausprobieren, in der Hoffnung, dass alle letztendlich doch zum gemeinsamen Ziel führen. Die Reise wird aus Etappen bestehen, aus Abschnitten und Zwischenstopps. Mal werden wir verweilen, da wir eine Entdeckung gemacht haben oder weil wir die Zeit brauchen, die neuen Erkenntnisse zu verdauen. Mit gewachsener Reife brechen wir wieder auf, den nächsten Meilenstein im Blick und das große Ziel im Herzen.

SELBSTBEWUSSTER TEIL DER GESELLSCHAFT

Als Regenbogen-Community gehören wir ganz selbstverständlich – und damit auch selbstbewusst – zu dieser Gesellschaft in Bewegung. Wir bringen unsere Erfahrungen mit ein, vor allem das Wissen, wie Verschiedenheit und Buntheit das Leben bereichern kann. Wir spüren unsere Kraft und bauen auf die Ausdauer, die vorangegangene Generationen bei den Kämpfen um Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und Akzeptanz an den Tag gelegt haben. Wir wissen um die Verantwortung jenen gegenüber, die noch nicht im gleichen Maße von Vielfalt und Respekt profitieren – im eigenen Land, aber auch über geografische Grenzen hinweg. Wir verfügen über das Selbstbewusstsein, für uns, unsere Identität, unsere Haltung und unsere Leidenschaft einzustehen.

Die Expedition WIR ist eine Einladung: Lasst uns gemeinsam die Gesellschaft gestalten, in der wir uns entfalten können – offen, bunt, vielfältig, vital, dynamisch, füreinander einstehend, wertschätzend und in einer freien Kultur lebend. Uns in der Regenbogen-Community betreffen die großen und kleinen Themen der Politik und der Gesellschaft ebenso, allerdings meist unter zusätzlichen Aspekten. Egal ob Familienplanung und Eheglück, Beruf und Alltag, Gewalt und Diskriminierung, Inklusion und Teilhabe, Alter und Pflege, Identität und Gemeinschaft, Fluchtursachen und Integrationsbemühungen, Erinnerungskultur und Zukunftsängste – immer sind wir gemeinsam gefordert, an das große Ganze zu denken – bis hinab zu vermeintlichen Untiefen oder bis hinaus an die Ränder. Nur dann finden wir nachhaltige Antworten für alle und letztlich für uns. Nur dann kann die Expedition WIR gelingen und zu einem gemeinsamen Ziel führen.

„Wir sehen diesen ersten CSD nach der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare als veritable Chance“, beschreibt CSD-Geschäftsführer Christoph Michl die Ausgangslage für die Expedition WIR. „Das Mehr an Gleichberechtigung, das mit den jüngst errungenen Erfolgen verbunden ist, gibt uns die Möglichkeit, unsere Energie nach vorne zu richten. Wir bringen uns aktiv in die Geellschaft in Bewegung ein. Zusammen mit allen engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern gestalten wir die Welt mit. In gemeinsamer Vielfalt. In gegenseitigem Respekt.“

Der Einsatz für die Expedition WIR ist kein Selbstzweck – es geht um aktive Teilhabe an der Gesellschaft. Für die Regenbogen-Community und andere Minderheiten geht es zudem um handfeste Verbesserungen. Kurz: Es geht um den Zusammenhalt und das Wohl aller hier lebenden Menschen. Es geht um das Verstetigen des lange und hart Errungenen, das konsequente Weiterentwickeln von Bestehendem sowie den nachhaltigen Schutz – und teilweise auch die klare Verteidigung – des gesellschaftlichen Wandels hin zu Offenheit und Gleichberechtigung. Vollkommen ausbuchstabiert jedoch ist dieses Ziel der Gesellschaft in Bewegung noch lange nicht. Nun gilt es, die Route zu berechnen, das Bündel zu schnüren und sich auf den Weg zu machen.

Auf zur Expedition WIRAuf zum CSD Stuttgart 2018.

Motto CSD Karlsruhe Verliebt, verlobt, verfolgt

Verliebt, verlobt, verfolgt.

Seit wir letztes Jahr mit der „Ehe für alle“ einen weiteren wichtigen Meilenstein in Deutschland erreicht haben, werden Stimmen laut, dass wir doch gar keine CSDs mehr brauchen.
Wir sehen das komplett anders!
Es gibt in Deutschland immer noch Diskriminierung und man kann immer noch nicht überall offen sein Leben führen.

Doch wir haben uns dieses Jahr bewusst dafür entschieden den Blick über Deutschland hinaus zu werfen. Wir wollen mit dem Motto provozieren und zeigen wie die Situation in anderen Ländern ist, wo viele queere Menschen mit Verfolgung, Verschleppung, Folter oder sogar Mord bedroht werden.

In den kommenden Monaten werden wir Euch über Schicksale in diesen Ländern berichten.
Wir brauchen Euch und Eure Unterstützung, damit wir aus Karlsruhe ein Signal, auch an unsere lieben Politiker, senden und Ihnen zeigen, dass wir, solange es auf dieser Welt keine (straf-)freie Liebe gibt, auf die Straße gehen und dafür kämpfen!

Wir brauchen Dich beim CSD!
Deshalb komm am 02. Juni 2018 nach Karlsruhe und kämpfe mit uns für die freie Liebe in allen Ländern dieser Welt!

Stellenausschreibung Café Strich-Punkt

Stellenausschreibung – Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.

50% Stellenumfang in der Anlauf- und Beratungsstelle „Café Strich Punkt“ für junge Männer* und Transgender mit Prostitutionserfahrungen

Wir freuen uns über interessante Bewerbungen!

Herzliche Grüße – das Team vom Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.

2018_Stellenausschreibung Soziale Arbeit_Café_Strich-Punkt


Tom Fixemer
Soziale Arbeit M.A.
Geschäftsleitung
bi-in-bw.de/…/2018_Stellenausschreibung-Soziale-Arbeit_Café_Strich-Punkt.pdf
Verein zur Förderung von Jugendlichen
mit besonderen sozialen Schwierigkeiten e.V.
Heusteigstraße 22
70182 Stuttgart
Tel.: 0711 / 55 32 647
Fax: 0711 / 55 32 648
www.verein-jugendliche.de
www.antihelden.info
cafe-strich-punkt@verein-jugendliche.de
antihelden@verein-jugendliche.de
fixemer@verein-jugendliche.de

Spendenkonto: EB, IBAN DE20 5206 0410 0000 4144 17, BIC GENODEF1EK1

Kostenlos helfen über Online-Einkäufe im Spenden-Shop
unseres Vereins unter: www.bildungsspender.de/verein-jugendliche2018_Stellenausschreibung Soziale Arbeit_Café_Strich-Punkt

15. Februar: Queere Filmreihe Q-Film: Rocky Horror Picture Show

Q-Film

Filme sind immer ein Spiegel der Gesellschaft, die sie hervorbringt. Und weil unsere Gesellschaft von Heteronormativität dominiert wird, sind wir Geschichten wie die folgende gewöhnt: ein Junge wird zum Mann, zieht in den Kampf, rettet die Prinzessin, verliebt sich unsterblich, und heiratet sie natürlich. Das wahre Leben ist aber so viel komplizierter und vielseitiger! Manchmal merkt ein Junge, sie ist eigentlich ein Mädchen und will zu einer Frau heranwachsen. Manche Prinzessin hat ihren eigenen Fluchtplan und brennt lieber mit ihrer Zofe durch als mit dem Prinzen. Und mancher Prinz will nicht heiraten, weil er die offene Dreierbeziehung mit seinem Reitlehrer und der Waffenschmiedin bevorzugt.

Im Februar startet das Arsenal in Kooperation mit der Aidshilfe Tübingen-Reutlingen die neue Filmreihe Q-Film, die sich dieser real existierenden Vielfalt von Sexualität und Lebensweisen widmet und sie auch auf der Leinwand sichtbar machen will. Das Q steht dabei für queer ([kwɪə̯] ausgesprochen), was in der modernen Umgangssprache meist als Überbegriff für alle verwendet wird, deren Sexualität, sexuelle Identität, und/oder zugehöriges Sozialverhalten von den gängigen gesellschaftlichen Erwartungen und Normen abweichen.

Q-Film richtet sich an alle, die Interesse an der queeren Vielfalt in Filmen haben und zeigt entsprechend bunt gemischte, deutsche wie internationale Produktionen, denen allen gemeinsam ist, dass sie queere Aspekte thematisieren – mal im engeren, mal im weiteren Sinne.

Um die Reihe mit einem Knall zu starten, zeigen wir am 15. Februar, 20.15 Uhr, im Arsenal The Rocky Horror Picture Show in der Originalversion. Dem Film angemessene Kostümierung wird belohnt!

RHPS Newsletter

Ihr findet die Veranstaltung auch auf Facebook:

https://www.facebook.com/events/171860223426674/

… und auf der Seite der Aidshilfe:

http://aidshilfe-tuebingen-reutlingen.de/?page_id=88

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße,

Roland.

 

Roland Fritsch

MSM, Prävention, Genderthemen

Aidshilfe Tübingen-Reutlingen e.V.

Herrenberger Straße 9, 72070 Tübingen

Kontakt:

Mobil: 0152 32070462

E-Mail: roland.fritsch@aidshilfe-tuebingen.de

 

AktivistA sucht Beiträge

Hallo, liebe alle,
Auch dieses Jahr wird es eine neue Auflage unseres überregionalen Treffens mit Konferenz für das a_sexuelle Spektrum geben, und zwar vom 14. bis 16. September 2018.

Diesmal haben wir vier offene Slots für Beiträge.

Wir suchen Menschen, die uns am Samstag, den 15. September in Stuttgart mit einem ca. 45-minütigem Vortrag oder Workshop beehren möchten, oder einen Kurzfilm zu zeigen haben, oder, oder, oder …

Wir freuen uns über asex-spezifische Themen genauso wie über Einblicke in andere Teile des Akronyms (LSBTTIQAPetc.), außerdem über alle anderen Themen, die sich mit A_sexualität überlappen. Wir erwarten ca. 25 bis 35 Menschen mit sehr unterschiedlicher Vorbildung zu diesen Themen.

Wie gehabt tragen wir gerne die Fahrtkosten.

Der Originalbeitrag mit Links zum Kontaktformular ist hier: https://aktivista.net/2018/01/28/konferenz-bitte-um-beitrage-call-for-submissions/
Ansonsten gerne auch Mail an mich.
Beste Grüße von
Corinna
Corinna Wintzer
AktivistA n.e.V.
Schwalbenstraße 19
75181 Pforzheim
aktivista.net

Jung und Queer

Treffpunkt jung & queer

Du bist lesbisch, bisexuell, trans*, inter, genderqueer, dir nicht sicher
oder willst dich überhaupt nicht einordnen?
Du würdest gern mit anderen darüber reden?
Du hast Fragen und weißt nicht, wem du sie stellen könntest?
Du magst einfach andere junge Menschen kennenlernen, die sich auch
angesprochen fühlen und dich in lockerer Runde unterhalten?
Dann komm zu uns!
Treffpunkt jung und queer ist für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14
Jahren und findet jeden ersten Montag im Monat von 18 bis 20 Uhr in der
achtbar im Frauenprojektehaus statt.
All genders welcome, komm einfach vorbei!!
Falls du noch Fragen hast, kannst du gern vorher anrufen oder eine Mail
schicken!

Kontakt:

Mädchen*treff Tübingen e.V.
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Telefon 07071/550022         info@maedchentreff-tuebingen.de

HELLOQUEEN UND LUSCHTPARTY müssen im Sudhaus Tübingen bleiben – Online-Petition

Bitte für die HalloQueen unterzeichnen. Wir wollen im Sudhaus bleiben. Und bitte weiterleiten.

Grüße

Lilien

An alle,
bitte unterstützt diese Petition, damit die Helloqueen und Luschtparty wieder im Sudhaus stattfinden.

Beim Weiterleiten bitte meine Emailadresse rauslöschen.

Bitte teilen und unterzeichnen
>
> https://www.openpetition.de/petition/online/helloqueen-und-luschtparty-muessen-im-sudhaus-tuebingen-bleiben

Buchstabensuppe Was hat es mit den Ganzen Buchstaben auf sich?

Heute möchte ich euch kurz ein Website vorstellen die sich genau mit diesem Thema Beschäftigt.

Queer Lexikon / Podcast Buchstabensuppe

Diese seite hat nicht nur ein Queer Lexikon sondern darüberhinaus zu LSBTTIQA Themen einen Podcast. am besten schaut selbst rein. Und wenn euch das Projket besonders gut gefällt unterstützt es doch. Aktuell wird eine Anschlussfinanzierung für den Podcastteil gesucht.

liebe grüße

Bi-in-BW