Kategorie-Archiv: Pressemitteilungen

Crowdfunding „Queerfeministisches Wochenende in Stuttgart“

Liebe Kolleg_innen,

dieses Projekt hat nichts mit der LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, sondern ist ein persönliches, aber thematisch sehr passendes, Anliegen.

Die Initiative „Queerfeminismus Stuttgart“ benötigt eure / Ihre Hilfe. Um ein Queerfeministisches Wochenende in Stuttgart durchzuführen wurde eine Crowdfundingkampagne initiiert. Spenden, weitersagen, weitermailen & natürlich an diesem Wochenende vorbeikommen wäre toll 🙂

Gespendet werden kann unter folgendem Link: https://www.bw-crowd.de/#!queerfemstuttgart

Hier der Text zum Crowdfunding:

Wir laden euch ein, uns bei der Organisation des ersten Queerfeministischen Wochenendes in Stuttgart am 30.09. / 01.10.2017 im Jugendhaus Nord zu unterstützen. Zwei Tage lang wollen wir gemeinsam Räume schaffen, in denen Menschen die Möglichkeit haben, sich mit queerfeministischer Theorie und Praxis auseinanderzusetzten. Das Projekt will aufspüren und verbinden, Bewusstsein schaffen und empowern. Wir laden alle Interessent*innen herzlich zu unserem Angebot ein:

Workshops Zu Themen wie Antifeminismus in der neuen Rechten, Anti- Diskriminierung, Bodypositivity, Geschlechteridentitäten und mehr. Das genaue Programm mit Referent*innen veröffentlichen wir Mitte September.

Plena zum Thema „Intergenerationales Plenum: Feminismus in Stuttgart“ sowie zum Austausch zwischen verschiedenen Gruppen in Stuttgart.

Rahmenprogramm Infostände verschiedener Gruppen, Filme, Spiele und DIY-Programm, Raum für spontanen Austausch, Versorgung mit leckerem Essen, Samstagabend: Party (Genaues folgt bald)

Viele Grüße und vielen Dank,

Jessica Wagner

LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg e.V.

Siemensstr. 11

70469 Stuttgart

Tel. +49 711 8382157

wagner@lag-maedchenpolitik-bw.de

www.lag-maedchenpolitik-bw.de

www.netzwerk-teilzeitausbildung-bw.de

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Null Toleranz für Grapscher in Tübingen

*Pressemitteilung *Tübingen, 23. Mai 2017

*Null Toleranz für Grapscher*

Die Stadtverwaltung Tübingen und die Polizei ziehen an einem Strang, um
Sexualstraftaten in Tübingen künftig konsequent zu verfolgen und wo es nur
geht zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer Besprechung am Montag, bei
der es um die jüngsten Vorfälle im Epplehaus am 12. und 13. Mai 2017 ging.
Dort hatte es laut Aussage der Verantwortlichen und einiger Betroffener
sexuelle Übergriffe männlicher Besucher gegenüber einigen Besucherinnen
gegeben. Der Verein Epplehaus e.V. hatte eingeräumt, den Situationen im
späteren Verlauf der Veranstaltungen nicht mehr gewachsen gewesen zu sein.

Eine Anzeige wurde bislang nicht erstattet, weshalb die Polizei Zeugen und
Opfer aufruft sich zu melden, um die Vorfälle aufklären zu können. Nur so
kann eine strafrechtliche Verfolgung der Täter durch die Polizei und somit
der Schutzzweck der neuen Gesetzeslage sichergestellt werden. Hinweise
können bei der Polizei unter Telefon 07071/972-8660 abgegeben werden.

„Für sexuelle Übergriffe darf es keine Toleranz geben, egal welcher
Herkunft der Täter ist“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Grapscherei
und Bedrängen sind keine Kavaliersdelikte. Das verschärfte Sexualstrafrecht
gibt uns die Möglichkeit, das auch durchzusetzen. Sexuelle Belästigung
steht unter Strafe und muss verfolgt werden, sobald sie bekannt wird.“
Überführte Täter riskieren Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren und im
Falle eines Asylbewerbers die Ausweisung. Die Stadt setzt auf Aufklärung
und Prävention. Beratung bietet in Tübingen auch der Verein Frauen helfen
Frauen: www.frauen-helfen-frauen-tuebingen.de/beratungsstelle-
sexualisierte-gewalt.

Auch die Veranstalter sind ihren Gästen gegenüber in der Pflicht, alle
Vorfälle dieser Art sofort zu melden, sobald sie bekannt werden. Auch dies
ist eine Konsequenz des im letzten Jahr verschärften gesetzlichen Schutzes
der Unversehrtheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Um die Veranstalter zu
unterstützen, bieten Stadt und Polizei Aufklärungsgespräche und ihre
Unterstützung an, wo immer von Nöten. Dabei soll geklärt werden, in welchen
Fällen die Polizei helfen kann und warum es sinnvoll ist, diese Hilfe auch
anzunehmen. „Wenn wir rechtzeitig gerufen werden, können wir die Identität
von mutmaßlichen Täter feststellen, die Ermittlungen aufnehmen und vor
allem auch die strafbaren Handlungen zum Schutz der Frauen beenden“, sagt
der Leiter des Polizeireviers Tübingen Polizeidirektor Martin Zerrinius.

„Wir werden uns mit den Clubbesitzern und Veranstaltern rasch an einen
Tisch setzen, um gemeinsam die Lage zu analysieren und eine Gegenstrategie
zu entwickeln“, sagt die Erste Bürgermeisterin Dr. Christine Arbogast. „Wir
müssen jede Art von Diskriminierung am Einlass vermeiden und zugleich
sicherstellen, dass sexuelle Gewalt in keinem Fall toleriert wird.“ Ziel
des gemeinsamen Vorgehens aller Beteiligten sei es, so Christine Arbogast,
dass alle entspannt miteinander feiern können und sich die Menschen in der
Stadt angstfrei bewegen können.

*Universitätsstadt Tübingen *Referentin für Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Sabine Schmincke
Am Markt 1
72070 Tübingen
Telefon 07071 204-1500
Fax 07071 204-1111
presse@tuebingen.de
www.tuebingen.de/presse


*Frauencafé achtbar Tübingen e.V.*
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

PRESSEMITTEILUNG zum 17. Mai 2017 LSBTTIQ Netzwerk

Verfolgung auf Grund sexueller Orientierung als Fluchtgrund anerkennen!

Nicht erst die katastrophalen Nachrichten aus Tschetschenien zeigen: In vielen Regionen weltweit sind massive Diskriminierung und staatliche Verfolgung von Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung zu beobachten. Diejenigen, die vor diesen Ereignissen in Deutschland Schutz suchen, brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Zugleich müssen sich Lesben, Schwule und bisexuelle Menschen in Deutschland gegen Homophobie und populistische Vereinnahmungsversuche wehren.

Auch in diesem Jahr wird am 17. Mai der Internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) begangen. Ziel ist es, auf die Diskriminierung von gleichgeschlechtlich liebenden Menschen aufmerksam zu machen und Akzeptanz einzufordern. Das Netzwerk LSBTTIQ ruft dazu auf, an diesem Tag ein deutliches Zeichen zu setzen.

Die Fortschritte im Kampf um Akzeptanz und Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und bisexuellen Menschen sind in den letzten Jahren zunehmend bedroht. In vielen Teilen Afrikas, des Nahen Ostens, Südasiens und der ehemaligen Sowjetunion werden Gesetze erlassen, die lesbisch-schwule Sichtbarkeit verfolgen oder Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung kriminalisieren. Autoritäre Regierungen oder fundamentalistische religiöse Gruppen setzen gezielt auf die Dämonisierung von Schwulen, Lesben und emanzipativen Aktivist_innen, sie schüren Hass und Gewalt, um dann wiederum als Garanten ‚öffentlicher Moral’ daraus politisch Kapital zu schlagen. Fliehen die Menschen aus diesen Verhältnissen und suchen Asyl, haben auch LSBTTIQ Geflüchtete meist erhebliche Probleme, in Deutschland ihre Fluchtgründe geltend zu machen. „Im Laufe des Asylverfahrens in Deutschland werden sie häufig abermals Opfer von Diskriminierung und sehen sich gezwungen, auch hier ihre sexuelle Orientierung zu verbergen.“, erklärt Angela Jäger vom Sprechendenrat des Netzwerks LSBTTIQ und weist auf die besonderen Schutzbedarfe von LSBTTIQ Geflüchteten hin. „Hierzu die Möglichkeiten für echte Un-terstützungsstrukturen aufzuzeigen und klare Möglichkeiten, diese im Asylverfahren als Selbstverständlichkeit zu integrieren, sind auch zentrales Themen des vom Netzwerk LSBTTIQ und der Türkischen Gemeinde in Baden-Württemberg e.V. organisierten Fachtags „Angekommen – in Sicherheit?“ am 2. Juni 2017 in Stuttgart.

Auf der anderen Seite haben populistische Bewegungen in westlichen Gesellschaften „entdeckt“, dass sich mit der Instrumentalisierung von Nation und heteronormativem Familienglück, der Diffamierung davon abweichender Lebensmodelle und dem gezielten Schüren von Ängsten Aufmerksamkeit erzielen lässt. Noch ist Homophobie auch in Europa gesellschaftsfähig. Der Aufruf, die Sichtbarkeit der Vielfalt sexueller Orientierungen und die Aufklärung über Familienkonstellationen jenseits der heterosexuellen Kleinfamilie „auf den Müllhaufen der Geschichte“ zu werfen, ist wieder zu hören. Umso zynischer ist es, dass gleichzeitig Schwule und Lesben gezielt eingesetzt werden, um Ressentiments gegen Muslime zu schüren. Wir lehnen diese Vereinnahmungsversuche strikt ab. Unterstützung brauchen Initiativen, die für interkulturelle Verständigung eintreten und die Vielfalt von sexuellen Orientierungen und Diversität von Geschlecht als Gewinn für alle hier lebende Menschen vermitteln. „Wir brauchen die aktive Gestaltung unserer Gesellschaft“, fordert Tamara Kailuweit vom Sprechendenrat des Netzwerks LSBTTIQ. Sie betont, dass „wenn die Rechte von Minderheiten in Frage gestellt werden, ist es Aufgabe jedes Menschen unabhängig von Parteizugehörigkeit, Religion oder persönlicher Betroffenheit Gesicht zu zeigen und Farbe zu bekennen: Gegen Homofeindlichkeit und Diskriminierung – für Akzeptanz und gleiche Rechte!“. Vernehmbar sollten alle sein, die Vielfalt einer reaktionären Einfalt vorziehen. Gemeinsam sind wir stark und sichtbar.

Zum IDAHO 2017 finden in ganz Baden-Württemberg wieder viele Veranstaltungen gegen Homophobie und für Akzeptanz statt. Zahlreiche Mitgliedsorganisationen des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg stellen am 17.05. im ganzen Land verschiedene öffentliche Aktionen auf die Beine und zeigen in ihrer Vielfalt Gesicht. Alle Details zu den Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage: www.netzwerk-lsbttiq.net/termine/idaho

Heidelberg:
•    Infostände der Community sowie „Markt der Möglichkeiten“ (16-18 Uhr), Rainbow-Flash (17:05 Uhr)

Karlsruhe:
•    Luftballon-Aktion (15:30-16:30 Uhr), Gedenkminute am Stolperstein (16:45-17 Uhr)
•    Jahresfeier im queeren Jugendzentrum (17-21 Uhr)

Mannheim:
•    Informationsstand (17-18:45 Uhr) mit Luftballon-Aktion (18:00 Uhr)

Stuttgart:
•    Informationsstand (11-19 Uhr) mit Luftballon-Aktion (17:50 Uhr)
•    Theater-Impro Spiele-Abend (19:30-21:45 Uhr)

Ulm:
•    Infomeile der Community Vereine (14-18 Uhr)

Ebenfalls am 17.5. hat die Landesregierung den Landesbeirats zum Aktionsplan  „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ zur zweiten Sitzung eingeladen.

Über das Netzwerk: Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg ist ein überparteilicher und weltanschaulich nicht gebundener Zusammenschluss von lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell und queeren (LSBTTIQ) Gruppen, Vereinen und Initiativen. Das Netzwerk zeigt damit bereits die Vielfalt und die Vielgestaltigkeit von Geschlecht und sexueller Orientierungen. Ziel des Netzwerks ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen LSBTTIQ-Mitgliedsgruppen auf Landesebene zu fördern und den Erfahrungsaustausch zu intensivieren, zu zentralen Themen gemeinsame Positionen zu erarbeiten und gegenüber landespolitischen Entscheidungstragenden zu vertreten. Dabei greift das Netzwerk auf die vorhandenen Kompetenzen und Expertisen der Mitglieder zurück. Die Bündelung der Aktivitäten vor Ort erbringt Synergieeffekte, die den gesellschaftlichen Beitrag der Mitgliedsgruppen wirkungsvoller gestaltet. Die Eigenständigkeit jedes Mitglieds wird respektiert und alle Mitglieder arbeiten gleichberechtigt.

Kontakt zu Geschäftsstelle: kontakt@netzwerk-lsbttiq.net
Kontakt zum Sprechendenrat: sprechendenrat@netzwerk-lsbttiq.net
Mehr Informationen zum Netzwerk: www.netzwerk-lsbttiq.net
Netzwerk bei Facebook: www.facebook.com/lsbttiq

LSBTTIQ: Die Abkürzung steht für einzelne Richtungen in der vielfältigen Regenbogen-Gemeinschaft – lesbisch (L), schwul (S), bisexuell (B), trans-gender (T), transsexuell (T), intersexuell (I), queer (Q).

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Geschäftsstelle des Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg
Lisa Haug, Danijel Cubelic
Email: kontakt@netzwerk-lsbttiq.net

Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg
Web: www.netzwerk-lsbttiq.net
Facebook: https://de-de.facebook.com/lsbttiq
Sprechendenrat des Netzwerks: sprechendenrat@netzwerk-lsbttiq.net

Der Aufbau der Geschäftsstelle des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg.

Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie (17.Mai)

Dienstag, 16. Mai 2017

 

 

Land muss Vorreiter bei Offenheit und Vielfalt bleiben

 

MdL Brigitte Lösch: „Familie ist für uns überall da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen“

 

Zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Transphobie“ (17. Mai) ruft die Grüne Fraktion im Landtag Baden-Württemberg dazu auf, engagiert für Akzeptanz und Vielfalt einzutreten. „Wir sind viele, wir sind bunt und wir zeigen Gesicht für die offene und freie Gesellschaft“, erklärt Brigitte Lösch, Sprecherin für die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (kurz: LSBTTIQ). „Familie ist für uns überall da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Das zeigt auch das Motto, das die IDAHOBIT-Organisatoren 2017 ausgerufen haben: ‚Liebe macht Familie‘. Wenn wir das ernst meinen,  müssen alle Kinder die gleichen Rechte haben, egal in welcher Familienkonstellation sie aufwachsen. Am schnellsten ginge das mit der Öffnung der Ehe für alle auf Bundesebene“, betont Lösch.

 

Mit dem 2015 verabschiedeten Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ setzt die Landesregierung ein Zeichen für die Gleichstellung von LSBTTIQ-Menschen in Baden-Württemberg. Im Haushalt 2017 sind 250 000 Euro für die konzeptionelle Weiterentwicklung und Umsetzung des Plans eingestellt.  „Mit der Stärkung der LSBTTIQ-Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen vor Ort verankern wir die Strukturen auf kommunaler Ebene und schaffen ein breites Netz, um Ausgrenzung, Vorurteile und Zugangsbarrieren im Alltag abzubauen“, so Lösch. Bereits aufgebaut wurde neben einer Geschäftsstelle für das Netzwerk LSBTTIQ eine professionelle psychosoziale Beratung für LSBTTIQ-Menschen und ihre Angehörigen. „Um die Lebenssituation von LSBTTIQ-Menschen zu verbessern, müssen wir verlässliche und vor allem  bedarfsgerechten Beratungs- und Unterstützungsangebote etablieren“, erklärt Lösch. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Umsetzung des Aktionsplans ist ein umfassender Dialogprozess.  „Wir wollen, dass unser Land weiter ein Vorreiter für Offenheit und Vielfalt bleibt. Dafür brauchen wir  alle, die sich für eine tolerante und gleichberechtigte Gesellschaft  in Baden-Württemberg einsetzen“, so Lösch.

 

Neben dem  Kampf um gleiche Rechte darf die umfassende Rehabilitierung der nach dem menschenrechtswidrigen Paragraph 175 Verurteilten  nicht vergessen werden. So begrüßt Brigitte Lösch ausdrücklich das Drängen Baden-Württembergs hier möglichst umfassend für Gerechtigkeit zu sorgen. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass sich Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha über den Bundesrat dafür einsetzt, dass auch von Ermittlungen Betroffene in die Entschädigung einbezogen werden sollen. Diese hatten für die Betroffenen drastische Konsequenzen – von gesellschaftlichen Stigmatisierungen bis zur totalen sozialen Isolierung.“

 

 

Caroline Blarr · Stv. Pressesprecherin

Fraktion Grüne im Landtag · Konrad-Adenauer-Straße 12 · 70173 Stuttgart

Telefon: 0711 / 20 63-6134 · Mobil: 0151 / 109 100 46 · Fax: 0711 / 20 63 660

caroline.blarr@gruene.landtag-bw.de · www.gruene-landtag-bw.de

Neue Stellenausschreibung bei BAF

Liebe Frauen*projekte,

die Stelle der Geschäftsleitung bei BAF e.V. wird nach Ablauf der ersten 
drei Jahre neu ausgeschrieben. Eine genaue Stellenbeschreibung befindet 
sich im Anhang.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr die Ausschreibung über Eure 
Verteiler weiterleiten könntet.

Beste Grüße
Marie Kaltenbach

-- 
BAF e.V.
Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs
Rümelinstr. 2 - 72070 Tübingen
Tel.: 07071 - 369 349
Fax: 07071 - 317 44
info@baf-tuebingen.de
www.baf-tuebingen.de

Öffnungszeit Archiv & Bibliothek: Do 16 - 19 Uhr & nach Vereinbarung
Bürozeiten: Di 10 - 13 Uhr, Do 14 - 19 Uhr

Spenden für unsere Arbeit sind sehr willkommen!
Volksbank Tübingen
IBAN: DE30 6419 0110 0055 8500 06, BIC: GENODES1TUE

Besuchen Sie uns auch auf Facebook: www.facebook.com/BAFtuebingen

Sozialforum Tübingen e.V. sucht Räume und Unterstürzung

Neues vom Service für Sozialvereine

– Informationen, Tipps und Links –

Februar 2017

Infos und Anfragen

Clowns im Dienst e.V. sucht einen Raum

Wir suchen einen Büroraum ab Frühsommer 2017:  in Tübingen, ab 20 qm, Raum sollte abschließbar sein, gerne in einem Gebäude, in dem auch andere Initiativen, Vereine oder Firmen sind. Evtl. Teeküche Mitbenutzung: Kosten bis 400 €

Wer ein Angebot machen kann oder etwas weiß, Kontakt:

Christel  Ruckgaber, Künstlerische Pädagogische Leitung Clowns im Dienst e.V. , Stohrerweg 23, 72070 Tübingen
info@clowns-im-dienst.de
Tel/Fax: 07071/928653
www.clowns-im-dienst.de

Netzwerk Antidiskriminierung e.V. Reutlingen/Tübingen sucht Räume

… ergänzend zu den Büroräumen in der Fürststraße, oder auch mittelfristig alternativ zu diesen Räumen.

Unser kurzfristiger Raumbedarf ist

  • ein Büro für zwei –drei Personen
    •         ein Beratungsraum oder die Möglichkeit der Mitnutzung eines Beratungsraums

Die Räume müssen barrierefrei sein und sollten möglichst zentral oder zumindest mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Eine gemeinsame Nutzung der Infrastruktur mit anderen Angeboten/Trägern wäre wünschenswert.

Der Raumbedarf für eine langfristige Lösung wäre deutlich höher: 4-5 Büroräume mit ca. 8 Arbeitsplätzen, ein Beratungs- und Besprechungsraum, eine kleine Küche/Sozialraum…

Kontakt über Borghild Strähle: borghild.straehle@nw-ad.de

 

Netzwerk Antidiskriminierung e.V. Reutlingen/Tübingen sucht Personal

Vor gut zwei Jahren haben wir aus den beiden Runden Tischen in Reutlingen und Tübingen den Verein „Netzwerk Antidiskriminierung e.V. Region Reutlingen/Tübingen“ gegründet. Seither hat er sich immer weiter etabliert und steht jetzt vor dem nächsten großen Schritt. Ab diesem Jahr übernimmt er die Projekte, die bisher beim Fachdienst Jugend, Bildung, Migration der BruderhausDiakonie angesiedelt waren. Da wir zudem noch vom Programm Demokratie leben! ein Bundesmodellprojekt zum Aufbau einer „online-Beratung“ bewilligt bekommen haben,  können wir beispielsweise unsere Berater*innen, die bisher auf Honorarbasis gearbeitet haben, fest anstellen.

Darüber hinaus stellen wir im Moment die Weichen, dass auch die Projekte im Bereich Praxisentwicklung des Fachdienst Jugend, Bildung, Migration der BruderhausDiakonie, vor allem das große Projekt klever-iq, ab 2018 von der BruderhausDiakonie zum Verein wechseln. Damit wird der Verein neben der adressat*innen bezogenen regionalen Arbeit einen Arbeitsbereich aufbauen, der überregional und eher strukturbezogen arbeitet, also eher ein kleines „Institut“ im Verein darstellt.

Ab 2018 wird der Verein also ein festangestelltes Team von ca. zehn Personen umfassen.

Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung, sehen darin große Chancen und arbeiten gerade mit Hochdruck daran, Strukturen aufzubauen, die diese Arbeit gut tragen können.

Dafür brauchen wir sehr schnell eine gute Fachkraft, die uns unterstützt, die Verwaltungsstrukturen aufzubauen:
Aufbau der Verwaltung im Verein Netzwerk Antidiskriminierung Reutlingen/Tübingen

Das Netzwerk Antidiskriminierung e.V. Region Reutlingen/Tübingen (www.nw-ad.de<http://www.nw-ad.de>) ist ein Verein mit dem Ziel, eine professionelle Antidiskriminierungsarbeit in der Region Reutlingen und Tübingen aufzubauen. Der Verein engagiert sich auch beim Auf- und Ausbau der landesweiten Strukturen im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit.

Für den Aufbau einer eigenständigen Verwaltung und dem Controlling der Projekthaushalte suchen  wir ab dem 01.04.17 eine_n erfahrene_n Projektmanager_in (z.B. Dipl. Verwaltungswirt_in oder vergleichbare Qualifikation) für eine 40% Stelle, eine spätere Aufstockung ist möglich.

Deine Aufgaben
•         die Zuständigkeit für den Haushalt einschließlich der Projekthaushalte
•         Büroorganisation
•         je nach Qualifikation auch die Mitarbeit in der Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit.

Dein Profil
•         Erfahrung in der Verwaltung von (esf-, oder vergleichbaren) Projekten
•         selbständiges Arbeiten
•         Übernahme von Verantwortung
•         Gute Excel-Kenntnisse
•         Erfahrungen und Kenntnisse im Themenfeld (Anti-)Diskriminierung.

Was wir bieten
•         Vergütung nach TvÖD
•         Stellenumfang 40% – Aufstockung möglich
•         Nettes Team

Arbeitsort ist Tübingen.

Wir begrüßen Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, ethnischer und sozialer Herkunft, Behinderung, Religion, Nationalität, Weltanschauung und sexueller Orientierung.

Kontakt über Andreas Foitzik: andreas.foitzik@nw-ad.de

 

Arbeitserzieher sucht Stelle

Im Anhang der Lebenslauf eines Arbeitserziehers, der eine Stelle sucht und sich an uns gewandt hat. Bei Interesse: Kontaktdaten im Anhang.

 

Stadtwerke suchen Sozialpartner

Die Spendenaktionen der Stadtwerke Tübingen (swt) haben sich in Tübingen fest etabliert. Nun gehen die Stadtwerke bei ihrem sozialen Engagement einen neuen Weg. Die swt gehen auf Partnersuche. Für fünf swt-Spendenaktionen können sich gemeinnützige Vereine, soziale Einrichtungen oder Initiativen mit karitativem Hintergrund bis zum 1. April 2016 um den jeweiligen Spendenerlös bewerben.

Näheres unter https://www.swtue.de/unternehmen/aktuell/neuigkeiten/detail/sozialpartnerschaft-mit-den-stadtwerken-tuebingen-als-chance.html

 

Frauen iD – Kulturprojekte mit geflüchteten Frauen

Das Paritätische Bildungswerk Bundesverband e.V. (PB) kann seit September 2016 insgesamt 600.000 € für Kulturprojekte mit geflüchteten Frauen im Alter von 18-26 Jahre vergeben. Die Anträge hierfür können jederzeit eingereicht werden, allerdings muss die beantragte Projektmaßnahme bis Oktober 2017 abgeschlossen sein. Weitere Infos zur Ausschreibung, die Antragsformulare und Förderrichtlinien sind unter www.frauen-id.de einzusehen.

 

On y va – auf geht’s – let’s go! Förderung für gemeinnütziges EU-Austauschprojekt

die Robert Bosch Stiftung und das Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg schreiben den Ideenwettbewerb „On y va – auf geht’s – let’s go!“ aus.

Erneut gibt es die Möglichkeit, eine Förderung in Höhe von 5.000€ zu erhalten. Wir suchen Teams bestehend aus drei Partnern – einem deutschen, einem französischen und einem aus einem dritten EU-Mitgliedsstaat bewerben, die gemeinsam ein gemeinnütziges Austauschprojekt organisieren. Bewerbungsschluss ist der 31.03.2017. Weitere Infos im Link oben.

 

Fit fürs Engagement – Informationen und Weiterbildung der Beauftragten für Bürgerengagement

„Gefährliche Verwechslung“ – Steuerliche Spielregeln beim Umgang mit Spenden und Sponsoring
Mittwoch, 29.03.2017, 18 bis 21:00 Uhr, Ratssaal, Rathaus, Am Markt 1, Ratssaal
Anmeldung bis 4. März 2017

Freiwillige finden, aber wie?
Samstag, 01.04.2017, 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr, vhs Tübingen, Katharinenstraße 18, Raum 112
Anmeldung bis 11. März 2017, die Zahl der Plätze ist begrenzt

Wie verschaffe ich mir Gehör?
Freitag, 05.05.2017, 09 bis 17 Uhr, vhs Tübingen, Katharinenstraße 18, Saal
Anmeldung bis 8. April 2017, die Zahl der Plätze ist begrenzt

Unser Verein – richtig und ausreichend versichert?
Mittwoch, 10.05.2017, 19 bis 21 Uhr, Rathaus, Am Markt 1, Ratssaal
Anmeldung bis 24. April 2017

Anmeldungen bitte an: buergerentgagement@tuebingen.de, Telefon 07071 204-1489

>>> Programmheft: http://www.tuebingen.de/27/14483.html

 

Datenbanken für Engagement-bietende und –suchende

Vereine brauchen Ehrenamtliche, am Ehrenamt Interessierte brauchen Informationen über Angebote – im Landkreis Tübingen helfen drei Datenbanken weiter. Hier haben Vereine und Initiativen die Möglichkeit, sich und ihr Angebot bekannt zu machen und Engagementmöglichkeiten einzustellen. Engagierte können in den Datenbanken nach einem für sie passenden Engagement suchen.

Freiwilligenbörse des Landkreises Tübingen: www.engagiert-im-kreis-tuebingen.de

Tübinger Vereinsdatenbank: www.tuebingen.de/vereine

Freiwilligenbörse der Aktion Mensch: www.bueroaktiv-tuebingen.de/freiwilligenbörse

Schauspielerin gesucht für neue Jugenserie

wir sind zurzeit mitten in der Produktion für eine neue Jugendserie für Funk (das junge Angebot von ARD und ZDF), die auf Snapchat und Instagram erzählt wird. Wir erzählen die Geschichte von Glyn, einer 16 Jahre alten nonbinären Hauptfigur, die nach einem Schulwechsel in ein neues Internat kommt. Im Laufe der Geschichte lernt Glyn neue Freund*innen und auch Feind*innen kennen – aber vor allem sich selbst. Gedreht werden sollen die fünf ersten Pilotfolgen vom 24. bis 26.3. oder vom 31. bis 2.4. in einer Berliner Schule.

Uns ist wichtig, dass wir Glyns Geschichte aus der richtigen Perspektive erzählen und Glyn als eine für nonbinäre, jugendliche empowernde Figur zu zeigen. Unser queeres Team hat von eurem Beratungsangebot online gelesen und wir könnten uns gut vorstellen, dass es bei euch Interessent*innen für die Hauptrolle GLYN geben könnte. Wir würden uns freuen, wenn ihr diesen Aufruf an eure Mitglieder*innen weiterleiten könnten:

Nonbinäre Hauptdarsteller*in für Insta-Serie gesucht!

Wir suchen Dich für unsere Instagram-Snapchatserie GLYN. Du bist nonbinär, würdest dich als genderqueer/fluid oder trans* bezeichnen? Dann suchen wir Dich!

Die Jugendserie GLYN wird im Hochformat auf dem Handy gedreht und startet mit Glyns erstem Tag im Internat. Glyn bezeichnet sich selbst als nonbinär und will sich nicht in die Schubladen von männlich oder weiblich stecken lassen. Glyn’s erster Schultag ist ein Neuanfang und zum Glück gibt es Jana, Glyns zukünftige beste Freundin, die mit Glyn die ersten Schritte in die neue Welt macht und alles auf Instagram festhält. Da in Janas Leben ihrer Meinung nach nicht so viel passiert, gibt sie Glyn ihr Phone um alles Neue zu dokumentieren. Glyn begibt sich auf eine spannende Reise und begegnet in der neuen Klasse z.B dem Klassenschwarm Ezra, der coolen Kat und muss sich manchmal auch mit der Klassensprecherin Melody rumschlagen. 

Glyn dokumentiert die Ereignisse ungefiltert auf Instagram Stories und auf Snapchat, reflektiert unverfälscht und in Momenten über das Leben eines nonbinären Teenagers.

Du bist zwischen 16 und 23 Jahre alt und hast vielleicht auch schon erste Schauspielerfahrungen gesammelt? Dann schick uns gleich ein Hochkant-Video von Dir in dem Du dich kurz vorstellst und uns verrätst warum du denkst, dass du die perfekte Besetzung bist, um Glyn zu spielen.

Schicke das Video an den Producer unserer Serie julian.fricker@ufa.de mit Kontaktdaten und deiner Telefonnummer und wir melden uns so schnell wie möglich und laden dich im besten Falle für ein Kennenlernen in Berlin ein. Gedreht werden soll bereits drei Tage Ende März (24-26.3. oder 31.3.-2.4.) und dann mit Option für weitere Drehtage in den Sommerferien 2017. Wir freuen uns von Dir zu hören!
Liebe Grüße, Julian und das Team GLYN

Julian Fricker

Producer 
UFA LAB
Mehringdamm 55, 10961 Berlin, Germany

T +49 30 72 01 41 7-13
F +49 30 72 01 41 7-16

julian.fricker@ufa.de
www.ufa.de | www.ufa-lab.com
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Sitz der Gesellschaft: UFA GmbH, Dianastraße 21, 14482 Potsdam, Amtsgericht Potsdam HRB 25883 P

Geschäftsführer: Wolf Bauer, Prof. Nico Hofmann, Thorsten Degen

A FremantleMedia Company

 

Dringend Praktikantin im autonomen Frauenhaus ab März 2017 gesucht

Guten Tag,

leider ist bei uns kurzfristig ein Praktikumsplatz wieder frei geworden.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Ausschreibung an

interessierte Frauen weiterleiten können und/oder aushängen.

Herzlichen Dank !

Mit freundlichem Gruß
Micha Schöller
Dipl. Sozialpädagogin

Mitarbeiterin der
Beratungsstelle sexualisierte Gewalt
Frauen helfen Frauen e.V.
FrauenProjekteHaus
Weberstr.8
72070 Tübingen
Tel: 07071 79 111 00
Fax:07071 70 99 32
www.frauen-helfen-frauen-tuebingen.de

ROTLICHTAUS!

Hintergründe zu einer bundesweiten Kampagne gegen Sexkauf

Vortrag von Prof. Dr. Monika Barz

Donnerstag, 30. März 2017
20.00 Uhr im Frauencafé » achtbar«
Weberstraße 8 • Tübingen • Eintritt: 7,-/6,- €

Es gibt immer mehr Frauen und Männer, die nicht länger zuschauen wollen,
wie in Deutschland die Politik mit Prostitution umgeht. Die
menschenunwürdigen Verhältnisse in der Prostitution werden durch das ab 1.
Juli 2017 gültige neue Prostitutionsgesetz kaum besser werden. In Stuttgart
sind der Landesfrauenrat, eine Werbeagentur und engagierte Fachfrauen
dabei, eine bundesweite Kampagne »RotlichtAus« vorzubereiten. Zahlreiche
Organisationen aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich bereits
angeschlossen. Siehe: www.rotlichtaus.de. Es ist schon jetzt möglich, sich
auf dieser Homepage zu informieren und gegebenenfalls als Gruppe oder
Individuum Unterstützung zu zeigen.
An diesem Abend werde ich einige Fakten zur Prostitution zusammenfassen,
das politische Konzept der Kampagne erklären und über die nächsten
Aktionsschritte berichten.

Referentin:
Prof. Dr. Monika Barz, Sozialwissenschaftlerin, Reutlingen

Polytreff Stuttgart ist jetzt auch im Web

Hallo Freundinnen und Freunde des Stuttgarter Polytreffs,

seit kurzem ist unsere ‚polytreff-stuttgart.de‘ Homepage Online!

Für alle, die nicht dabei waren: die Einrichtung dieser Homepage wurde im Vorfeld der beiden letzten Polytreff-Samstage als eine der wichtigsten Maßnahmen beschlossen, unseren ‚Polytreff Stuttgart‘ als zentrale Anlaufstelle für alle im Grossraum Stuttgart an unserem ‚Poly‘ Thema Interessierte öffentlich zu machen!

Die Homepage soll dabei nicht nur statische Infos (‚wer sind wir?‘, ‚wann und wo treffen wir uns‘ etc.) präsentieren, sondern vor allem auch unsere Kommunikation ausserhalb der monatlichen Treffen, und die Planung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Projekte erleichtern.

Für diesen Zweck stellt sie jetzt erst einmal einen offenen, flexiblen, aber noch weitgehend leeren ‚Rahmen‘ dar – jetzt kommt es drauf an, wie dieser Rahmen von ‚uns‘ konkret genutzt und gefüllt wird, d.h. vor allem, wer sich aktiv beteiligt, indem er/sie sich zum Beispiel um eine Projekt-Seite kümmert, oder in Blog-Einträgen und Kommentaren Themen und Diskussionen anregt.

WICHTIG: die Menüpunkte unter ‚Projekte‘ sind bis auf die Überschrift ‚Zweck des Projekts‘ bewusst noch weitgehend ‚leer‘. Es geht ja jetzt erst los! 🙂

Lange Rede, kurzer Sinn, als Ersteller und Betreiber der Homepage hab‘ ich folgende Bitte an Euch:

– ruft einfach bei Gelegenheit die Seite http://www.polytreff-stuttgart.de mal auf
– schaut Euch folgende Menüpunkt an:

1. Allgemeine Infos
2. Projekte / Infos zu Projekten
3. Projekte / Projekt: Homepage
4. Meldet Euch, wenn Ihr Euch an der Gestaltung des Inhalts der Homepage beteiligen wollt, oder einfach noch zusätzliche Infos braucht!

viele Grüße, und noch eine angenehme Woche
Frank