Kategorie-Archiv: Umfrage

Umfrage zur Frauencafe Achtbar

Hallo zusammen,

im Rahmen unseres Projektes „It’s your place“  von der Landesstiftung Baden Württemberg haben wir eine Umfrage zum Frauencafe Achtbar Tübingen erstellt.

Wir würden uns freuen, wenn ihr alle daran teilnehmt und uns euer Feedback gibt, gerne auch gerne an Freundinnen weiterleitet. Auch an Frauen, die das Cafe nie oder kaum besuchen. Die Umfrage dauert ca 10min und ist anonym. Alles wird von unabhängiger Stelle ausgewertet und lässt keinen Rückschluss auf deine Person zu.

Hier ist der Link zur Umfrage, den kann man so einfach teilen: https://www.survio.com/survey/d/Q7D3S5M1M6K4W9P7G

Viel Spaß

Euer Achtbar Team

Interviewgesuch „Paare nach der Trennung“

Liebe Frauen in der achtbar,

ich wende mich mit einem sicherlich etwas ungewöhnlichen Anliegen an Euch;
vielleicht könnt und mögt Ihr mich dabei unterstützen.

Ich bin Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Paare nach der Trennung“, das am Lehrstuhl für Geschlechterverhältnisse, Bildung und Lebensführung an der TU Darmstadt (Prof. Dr. Cornelia Koppetsch) angesiedelt ist. Für dieses Projekt suchen wir Interviewpartner*innen – gerne in der Region Stuttgart/Tübingen, weil ich hier wohne.

Dabei wollen wir die in der bisherigen Paarforschung weithin vorherrschende Heteronormativität aufbrechen und hoffen daher, mit unserem Interviewaufruf auch lesbische bzw. anderweitig unkonventionelle Ex-Paare zu erreichen.

Wenn Ihr also Möglichkeiten habt, den angehängten Interviewaufruf
weiterzuleiten, oder Tipps für mich habt, würde ich mich sehr freuen!
Für Rückfragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung, auch telefonisch:
0151-22772037

Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße
Judith Eckert


Judith Eckert, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im
DFG-Projekt „Paare nach der Trennung“
Institut für Soziologie
Technische Universität Darmstadt

Postanschrift:
Dolivostraße 15
64293 Darmstadt

Mail: eckert@ifs.tu-darmstadt.de
Homepage: https://www.ifs.tu-darmstadt.de/index.php?id=3766

Umfrage zur Hasskriminalität

Liebe alle,

wir veröffentlichen heute unseren Link für die `Umfrage zur
Hasskriminalität[1]`. Im Anhang übersende ich Euch die
Pressemitteilung und den Text unseres FB-Posts.

Würdet Ihr bitte den Link und die Texte bei Euch in den Gruppen
bekanntmachen Gerne könnt ihr den Hinweis auf die Umfrage weiterleiten
oder direkt verlinken. Zugang zur Umfrage findet ihr auf unserer
Homepage: http://www.velspol-bw.de/

Vielen Dank!
Noch einige Infos zum Hintergrund:

Gewalt und Straftaten, die durch #Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegenüber der Behinderung,
der sexuellen Ausrichtung oder Geschlechtsidentität einer Person
motiviert sind – all dies sind Beispiele für Hasskriminalität.

Sie können jeden in der Gesellschaft treffen. Unabhängig davon, wer
das Opfer ist, schaden diese Straftaten jedoch nicht nur der
betroffenen Einzelperson; sie richten sich auch gegen die freiheitlich
demokratische Grundordnung in unserem Land und gegen das Grundrecht
der Gleichheit und Nichtdiskriminierung.

VelsPol – Das Mitarbeiternetzwerk für LSBT-Beschäftigte in Polizei
und #Justiz ergreift mit einer Umfrage erneut die Initiative, auf die
Problematik der gruppenbezogenen Menschen-feindlichkeit hinzuweisen.
Die Erfahrungen von VelsPol haben gezeigt, dass bei der Erkennung und
Bearbeitung von Straftaten gegen Minderheiten (gruppenbezogenen
Menschen-feindlichkeit) immer noch Defizite in Polizei und Justiz
bestehen.

Aus verschiedenen Gründen fehlt es immer noch am Vertrauen der
Opfer, bei der Polizei sol-he Straftaten anzuzeigen. Häufig besteht
immer noch die Vorstellung, dass das schwule Opfer von der Polizei in
einer sogenannten `Rosa Liste` erfasst wird. Diese Angst hat
historische Gründe. Nach der Nazi-Diktatur wurden Homosexuelle in der
Bundesrepublik Deutschland immer noch strafrechtlich verfolgt und
erfasst.

Dies ist unter anderem ein Grund, warum Straftaten aus dem Feld der
Hasskriminalität mit den Merkmalen der sexuellen Orientierung oder der
geschlechtlichen Identität statistisch nicht in Erscheinung treten.
Das Dunkelfeld in diesem Bereich ist – soziologischen Studien nach –
extrem hoch.

Die am Sonntag (05.02.2017) gestartete Umfrage ist so gehalten,
dass keine Rückschlüsse auf das Opfer und den genauen Tatort möglich
sind. Das Ergebnis soll im zweiten Quartal 2017 vorgestellt werden.

Wir freuen uns über Eure Unterstützung.

Herzliche Grüße

Thomas Ulmer

Landesvorsitzender Baden-Württemberg

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Thomas.Ulmer@velspol-bw.de

+49-152-26055577

Fax +49-(0)3212-1209365

Informationsquellen:

Website: www.velspol-bw.de[2]

Facebook: www.facebook.com/velspol-bw[3]

Weitere Informationen finden Sie unter:

Website: www.velspol.de[4]

Website: www.lgbtpolice.eu[5]