Veranstaltungen im Frauencafé achtbar Tü im November

Liebe Frauen,

auch im November ist in der achtbar in Tübingen einiges los. Hier eine
Übersicht für euch, zuerst aber zu einem unserer Highlights:

So, 26.11.2016: Film und Frühstück | ab 11 Uhr

*Mit dem Filmfest FrauenWelten präsentieren wir uns alljährliches Film
und Frühstück*

Ab 11 Uhr erwartet Sie ein kleines phantasievolles Frühstücksbuffet.
Danach zeigt das Frauencafé achtbar in diesem Jahr den Film „Patience,
patience, t’iras au paradis!“ (OmeU). Und vielleicht möchten Sie danach
noch gerne mit den anderen zusammen sitzen und sich austauschen…

*Patience, patience, t’iras au paradis! *
(Belgien 2014, 85 Min., Dokumentarfilm, OmeU)

von Hadja Lahbib

Die täglichen Gebete und der Marktbesuch am Montag – daraus bestand
Wardas Leben seit sie von Marokko nach Belgien kam. Das ändert sich
schlagartig mit der Anmeldung zu einem Alphabetisierungskurs. Dort lernt
sie Gleichgesinnte kennen und gemeinsam erkunden die
unternehmungslustigen Seniorinnen voller Entdeckungslust die unbekannte
Welt und erleben dabei urkomische Momente!

*First Film Award, Marseille.
Protagonistin Tata Milouda anwesend.*

*Veranstaltung nur für Frauen *

*Eintritt 12,50 € *

*Anmeldung erwünscht unter: info@achtbar-tuebingen.de
<mailto:info@achtbar-tuebingen.de>
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Und diese Veranstaltungen erwarten euch auch noch in der achtbar: *
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Do, 09.11.2017: treffpunkt Krebs | 19 Uhr

Wir sind eine kleine (pharma-)unabhängige Selbsthilfegruppe für Frauen,
die sich ehrlich, engagiert und kreativ mit der eigenen Krebserkrankung,
der Behandlung(en) und Folgen auseinandersetzt.

Für Nicht-Gruppenmitglieder: Bei Interesse, bitten wir um
Kontaktaufnahme per Email ( treffpunktkrebs@gmx.de
<mailto:treffpunktkrebs@gmx.de>).

Fr, 10.11.2017: JuLE-Treff | 19 Uhr

*Für alle jungen Frauen*, die …
*…zwischen 15 und 25 sind
…ab und zu oder auch ständig auf Frauen* stehen…
…oder sich da nicht so sicher sind
…die andere treffen und sich austauschen wollen!

Wenn ihr Fragen, zum Beispiel, zum Coming-Out oder zu lesbischem Leben
habt, könnt ihr euch auch damit gerne an uns wenden. Wer nicht alleine
kommen möchte, kann eine Freundin mitbringen oder sich vor dem Treffen
von einer von uns abholen lassen.
Kontakt: info@maedchentreff-tuebingen.de
<mailto:info@maedchentreff-tuebingen.de>

Fr, 17.11.2017 : EWA-Treffen | 20 Uhr

*EWA Lesben – die EtWas Älteren in der achtbar*

Wir haben etwas andere Themen und Interessen als die ganz jungen Frauen.
Wir treffen uns, um uns kennenzulernen, auszutauschen, gemeinsame
Unternehmungen zu verabreden. Es sind alle herzlich willkommen, die sich
angesprochen fühlen!

Fr, 24.11.2017: LesBIT-Treff | 20 Uhr

*LesBiT – Lesben und Bi-Frauen in und um Tübingen *

LesBiT ist eine Gruppe von lesbischen und bisexuellen Frauen &
andersartig weiblichen Menschen, die sich mindestens einmal im Monat
treffen, um sich auszutauschen, neue Leute kennen zu lernen, Bier und
Tee zu trinken und zu tun, was uns sonst so einfällt. Wir sind „Neuen“
gegenüber immer offen und bemühen uns dass, ihr euch bei uns wohlfühlen
könnt.

Do, 30.11.2017: Spiele Abend | 19 Uhr

Spiel und Spass mit Doro und Chaky!!

Heute Abend werden wir die Klassiker unter allen Gesellschaftsspielen
auspacken. Wir nehmen uns Stift und Blatt und sehen mal worauf wir alle
Lust haben. Ob nun Lexikon-Spiel, Stadt-Land-Fluss oder Schiffe versenken…

Wir freuen uns auf euch!

**–
*Frauencafé achtbar Tübingen e.V.*
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de <mailto:info@achtbar-tuebingen.de>

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

22.-29.11 • 17. Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES

*17. Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES
*
*

Ausführliche Programm-Hefte gibt es bei uns im Frauenbuchladen.*

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: 17. Filmfest FrauenWelten
Datum: Thu, 9 Nov 2017 14:01:50 +0100
Von: Filmfest FrauenWelten <filmfest@frauenrechte.de>
An: info@frauenbuchladen.net

*17. Filmfest FrauenWelten von TERRE DES FEMMES vom 22.-29. November 2017*

Liebe FrauenWelten-FreundInnen,

bald ist es wieder soweit: vom 22. bis 29. November 2017 findet das
Filmfest FrauenWelten zum 17. Mal in Tübingen, Rottenburg und Reutlingen
statt. In über 30 Spiel- und Dokumentarfilmen werden bewegende
Geschichten und eindrückliche Schicksale von Frauen aus der ganzen Welt
erzählt:

*Filmhighlights und Gäste*

Auch dieses Jahr erwarten wir wieder viele spannende Gäste, wie die
Schauspielerin Rachel Braunschweig, die für ihre Leistungen im
vielgelobten Spielfilm „Die göttliche Ordnung“ bereits mit dem Schweizer
Filmpreis in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ ausgezeichnet
wurde. Auch die pakistanische Regisseurin Sabiha Sumar wird mit ihren
Filmen „Azmaish“ und „Silent Waters“ (Goldener Leopard in Locarno 2003)
in Tübingen zu Gast sein. Ein weiteres Highlight ist der Besuch von
Rakieta Poyga, Gründerin und Präsidentin der Organisation „Association
Bangr Nooma“, die sich in Burkina Faso für den Schutz vor
Genitalverstümmelung einsetzt. Unser diesjährige Eröffnungsfilm, der
feministische Öko-Thriller „Pokot – Die Spur“ von Regisseurin Agnieszka
Holland („House of Cards“) führt uns in eine von Jägern dominierte
Gemeinde Polens, in der die leidenschaftliche Tierschützerin Janina
Duszejko unermüdlich versucht, sich gegen das patriarchale System zur
Wehr zu setzen.

*Themen im Fokus*

Im Fokus stehen dieses Jahr starke Frauen im *Widerstand gegen
religiösen Fundamentalismus*, wie zum Beispiel die saudi-arabische
Dichterin Hissa Hilal, die sich in der populären Castingshow „Million’s
Poet“ mit ihren Gedichten gezielt gegen den Terror der Geistlichen in
ihrer Heimat ausspricht („The Poetess“). Auch Maria, das „Girl Unbound“,
lässt sich nicht einschüchtern: trotz Morddrohungen durch die Taliban,
geht sie ihrer Leidenschaft, dem Sqash spielen, nach und bietet den
Fundamentalisten die Stirn. In „The Women’s Balcony“ scheint der junger
Rabbi David zunächst als Hoffnungsträger. Doch seine extrem orthodoxe,
frauenfeindliche Glaubensauffassung spaltet die Gemeinde immer mehr –
das lassen sich die Frauen nicht gefallen und starten einen Protest.

Seit jeher wird *sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe* eingesetzt. So
wurden während des zweiten Weltkrieges polnische Nonnen von Soldaten der
Roten Armee vergewaltigt („Les Innocentes“). Aber auch heute werden
Frauen in Kriegsgebieten Opfer sexualisierter Gewalt, so wie die
jesidischen Frauen in „Reşeba – The Dark Wind“, die von Terroristen des
Islamischen Staates entführt und als Sexsklavinnen verkauft werden. Im
Kongo bietet die „City of Joy“ den Frauen einen Ort, ihre schrecklichen
Erfahrungen zu verarbeiten und eine Chance, ihre Lebensfreude und
Hoffnung wiederzufinden.

*Rahmenprogramm *

Ein Themenabend über die *Frauenorganisationen in Rojava* sowie eine
Ausstellung wird über die Entwicklungen in der kurdischen Region in
Nord-Syrien informieren, in der die Frauen nicht nur am Kampf gegen den
IS beteiligt sind, sondern auch aktiver Teil einer demokratischen
selbstverwalteten Gesellschaftsentwicklung, die eine
geschlechtergerechte Gesellschaft zum Ziel hat.

Wir laden Sie herzlich ein, unter http://www.frauenrechte.de/filmfestin
unserem Programm zu stöbern und hoffen, Sie davon begeistern zu können!


Filmfest FrauenWelten
Film Festival Women’s Worlds

TERRE DES FEMMES e.V.

www.frauenrechte.de/filmfest <http://www.frauenrechte.de/filmfest>
www.facebook.com/frauenwelten <http://www.facebook.com/frauenwelten>

Das Filmfest FrauenWelten 2017
vom 22. – 29. November 2017

Film Festival Women’s Worlds 2017
22 – 29 of November 2017

25.11. • Einladung: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen, 25. November 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen 2017 laden wir Sie herzlich zu den folgenden beiden Veranstaltungen ein:

 

TERRE DES FEMMES Fahnenhissung „Nein zu Gewalt an Frauen“  mit Rahmenprogramm

am Samstag, 25. November 2017, 14 Uhr,

im Rathaus am Markt, 3. Stock, kleiner Saal

 

Tresengespräch: „Nein heißt nein! Das neue Sexualstrafrecht – wie wird es umgesetzt und was bringt’s uns ganz konkret?“

am Samstag, 25. November 2017, 19 Uhr

im Bierkeller, Wilhelmstraße 15, 72074 Tübingen

 

Das Programm können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Geben Sie die Information gerne in Ihren Netzwerken weiter.

 

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

 

Eventuelle Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.A. Sabine Patricia Maier M.A.

Gleichstellung und Integration

 

Universitätsstadt Tübingen

Münzgasse 20

72070 Tübingen

 

Tel. 07071 204-1442

Fax 07071 204-1007

 

sabine.maier@tuebingen.de

www.tuebingen.de/chancengleichheit

www.tuebingen.de/integration

Unterstützung_Lesbische Gedenkkugel_lesbian memorial orb_boule commémorative lesbienne_pallina commemorativa lesbica

Liebe FreundInnen, Lesben und Unterstützer*innen
Dear friends, lesbians, supporters,
Chèr-e-s ami-e-s, lesbiennes et supporteur*es,
Care amice, lesbiche, sostenitore
Deutsch________________________________________

Liebe FreundInnen, Lesben und Unterstützer*innen,

inzwischen hat sich seit dem Start unseres Antrags im Sommer 2016 viel getan. Wir werten das große Interesse und die Unterstützung als Bestärkung, den Weg weiter zu gehen.

Eure Unterschriften, die Einladung zum Symposium in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück im April 2017, sowie zur Ausstellungseröffnung im Schwulen Museum* Berlin im Juli 2017 und zuletzt im Oktober 2017 zu der EL*C (European Lesbian* Conference) in Wien bestärken unseren Willen, trotz massivem patriarchalem Gegenwind weiter als Initiative für eine Gedenkkugel zu streiten.

Der Beirat und die Fachkommission der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätte haben die Entscheidung über den Verbleib der Gedenkkugel bisher mehrmals verschoben.
Einzelne Entscheidungsträger, insbesondere der Vertreter der Homosexuellen, bestehen auf einer Ablehnung der Gedenkkugel mit dem Argument, es habe keine Verfolgung und keine Häftlingskategorie „Lesben“ gegeben.

 

Die nächste Entscheidung wird am 24. November 2017 diskutiert.

 

Deshalb bitten wir erneut um eure Unterstützung.

Bitte schreibt Protestbriefe bis zum 15. November 2017

an den Internationaler Beirat, in Person als Vorsitzenden Thomas Lutz, info@stiftung-bg.de,

und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätte, in Person Prof. Dr. Günther Morsch, info@gedenkstaette-sachsenhausen.de,

dass ihr den dauerhaften Verbleib der Gedenkkugel (weiterhin) unterstützt.

 

Bitte schickt eine Kopie an: gedenkkugel@gmx.de

 

Hier eine Vorlage:

Sehr geehrter Hr. Thomas Lutz, Sehr geehrter Hr. Günther Morsch
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern Sie als Beirat sowie als Vertretung der Homosexuellen auf, die Lebensrealitäten von lesbischen Frauen und Mädchen, patriarchale Machtverhältnisse und Verfolgungsstrukturen gegen lesbische Lebensweisen während des Nationalsozialismus bei Ihrer Entscheidung mit zu berücksichtigen. Es ist im Sinne einer wissenschaftlichen und politischen Auseinandersetzung notwendig, eine Definition von Verfolgung, die sich ausschließlich an den von den Nationalsozialisten geschaffenen Häftlingskategorien orientiert, zu hinterfragen und intersektional zu erweitern.

Ich setze mich/Wir setzen uns dafür ein, dass mit der „Gedenkkugel“ endlich ein sichtbares Zeichen und ein Ort in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück geschaffen wird, an dem die Verfolgung und Ermordung von lesbischen Frauen, und jenen, denen es nachgesagt wurde, sichtbar wird und ihnen gedacht werden kann.

Deshalb unterstütze/n ich/wir eine Gedenkkugel mit der folgenden Inschrift:

Im Gedenken aller lesbischen Frauen und Mädchen im Frauen-KZ Ravensbrück und Uckermark. Lesbische Frauen galten als „entartet“ und wurden als „asozial“, als widerständig und ver-rückt und aus anderen Gründen verfolgt und ermordet. Ihr seid nicht vergessen!“

Unterschrift:

Name:

Institution:

Datum:

 

Weitere zum größten Teil deutschsprachige Informationen, Argumente gegen und für eine Gedenkkugel, können unter www.feminismus-widerstand.de und den weiterführenden Links dort, nachgelesen werden.

Herzliche Grüße,

Initiative autonome feministische FrauenLesben aus Deutschland und Österreich
Irmes Schwager, Lisa Steininger, Maria Newald, Wiebke Haß, Susanne Kuntz
English____________________________

Dear friends, lesbians and supporters,

A lot has happened since the start of our application in the summer of 2016. We value the huge interest and the support as encouragement to continue on this path.

Your signatures, the invitation to the symposium at the Sites for Memorial and Remembrance Ravensbrück in April 2017, as well as to the opening of the exhibition at the Gay Museum Berlin in July 2017 and, most recently, to the European Lesbian* Conference in Vienna, strengthens our determination, despite massive patriarchal opposition, to continue our campaign for a memorial plaque.

The committee and the experts commission of the foundation for Memorial Sites in Brandenburg have repeatedly deferred the decision on the whereabouts of the memorial plaque.

Individual decision makers, in particular the homosexual representative, insist on rejecting the memorial plaque on the grounds that there was no persecution and no such category as lesbian prisoners.

 

The next decision will be discussed on 24th November, 2017.

 

That is why we are once again requesting your support.

Please send protest letters by 15th November 2017

to the international committee, in person to the chair Thomas Lutz, info@stiftung-bg.de

and the Foundation of Memorial Sites in Brandenburg, in person to Prof. Dr. Günther Morsch, info@gedenkstaette-sachsenhausen.de

to state your continued support for a permanent memorial plaque.

 

Please send a copy to: gedenkkugel@gmx.de

 

Here is a suggestion:

Mr. Thomas Lutz, Mr. Günther Morsch
Dear Ladies and Gentlemen,

We request you, as the committee, as well as the representative of homosexuals, take into account in your decision the lived realities of lesbian women and girls and patriarchal power relationships and structures of persecution against lesbian lifestyles during national socialism. It is essential in terms of an academic and political debate to question a definition of persecution which is exclusively oriented on the categorisation of prisoners created by the national socialists and to expand this in terms of intersectionality.

I/We support that, at last, a visible symbol and a place in the Sites for Memorial and Remembrance is created by a memorial orb which marks the persecution and murder of lesbian women, and those so accused, so that they can be remembered.

For this reason I/we support a lesbian orb with the following inscription:
In Memorial an all lesbian women and girls in the Women’s Concentration Camp Ravensbrück and Uckermark. Lesbian women were considered „degenerate“ and were persecuted and murdered as „antisocial“ and, among other things, as resisters and crazy. You are not forgotten!

 

Signature

Name

Institution

Date

 

Further (mostly German) information, arguments for and against a memorial plaque, can be read under www.feminismus-widerstand.de and subsequent links.Best wishes

Autonomous feminist womenlesbians initiative of Germany and Austria
Irmes Schwager, Lisa Steininger, Maria Newald, Wiebke Haß, Susanne Kuntz

 

Einladung Tag des Opferschutzes 30.11.2017

Liebe alle,

am 30. November 2017 findet der 3. Tag des Opferschutzes Baden-Württemberg zum Thema „Gegen Gewalt an Frauen“ mit Fachvorträgen, Praxisforen und Informationsständen statt. In diesem Jahr wird der Tag des Opferschutzes durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg ausgerichtet.

Alle sind herzlich eingeladen am Donnerstag, den 30. November 2017, von 10.00 – 16.30 Uhr in der Staatsgalerie in Stuttgart.

Weitere Informationen findet ihr im angehängten Flyer. Anmeldung mit dem anliegenden Formular an poststelle@sm.bwl.de . Für Rückfragen kann Frau Rettstatt (tina.rettstatt@sm.bwl.de) kontaktiert werden.

Sicher ist diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit, mit mehreren Vertretungen bspw. aus Sozial- oder Bildungsministerium in Kontakt zu treten.

Herzliche Grüße
i.V. Angela

Sonntagswanderungen am 8.+22. Oktober

Aussicht vom Backofenfelsen

Sonntag, 8. Oktober 2017, 11.15 bis 18.30 Uhr

Am Albtrauf auf auf Panoramawegen unterwegs…
Ein Genuß-Wanderausflug auf die Zollernalb
mit Nicola Poppe

bei:

VHS Tübingen

Telefon: 07071/5603-29

Gebühr: 18.-€

https://www.vhs-tuebingen.de/kurse/gesellschaft/kurs/Am+Albtrauf+auf+Panoramawegen+unterwegs/nr/172-11115/bereich/details/kat/5/#inhalt

Mit dem Zug und Wanderbus ab Bisingen gelangen wir bequem über Onstmettingen bis zum Nägelehaus. Auf der Hochfläche verläuft der Weg vorbei am Zollersteighof zum Zeller Horn. Hier bietet sich ein überwältigender Blick auf die Burg Hohenzollern. Nach dem Naturdenkmal „Hangender Stein“ führt der Weg zum Rastplatz „Neues Schafhaus“. Um den Bühl herum geht es durch die charakteristischen Wacholderheiden zum Raichbergturm. Von dort aus kann man an klaren Tagen bis zum Feldberg im Schwarzwald und in die Alpen zur Zugspitze sehen kann. Nach einer Einkehr im Nägelehaus können wir wieder in den Bus steigen oder am Dagersbrunnen vorbei bergab in das Flachmoor im Schmiechatal weiter zur Bus-Haltestelle Stich wandern (weitere 3 km).
Bitte wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk, Sitzunterlage und Proviant mitbringen. Wanderstrecke ohne große Steigungen ca. 8 km (mit Verlängerung 11 km. Fahrt mit Naldo-Gruppenticket: Abfahrt Tübingen: 11:28 Uhr, Rückkunft 18:30 Uhr! Anteil am Gruppen-Ticket (ca. 5,00 €) ist vor Ort direkt zu bezahlen. Treffpunkt: Tübingen Hauptbahnhof Eingangshalle, 11:15 Uhr.

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Sonntag, 22. Oktober 2017, 10.30 bis 19.30 Uhr
Vom Labyrinth zur Himmelsleiter: Bahnexkursion und Aussichtswanderung um Haigerloch
mit Nicola Poppe
bei:
Volkshochschule Rottenburg
Tel. 07472 / 98330
Gebühr: 23.- €

Albpanorama, viel Wald und eine sehr schön gelegene Klosteranlage: all das bietet die Aussichtswanderung auf der Hochfläche oberhalb des Eyachtales. Wir wandern auf Waldwegen und Naturpfaden, ersteigen eine Himmelsleiter, können ein Labyrinth begehen und dabei eintauchen in die Stille und Weite der Landschaft und eines alten Kraftortes, an dem über viele Jahrhunderte Nonnen lebten und wirkten.
Die Rundwanderung von Haigerloch nach Kloster Kirchberg (mit Einkehrmöglichkeit) und zurück hat etwa 12 km Länge mit Höhenunterschieden (ca. 200m) und findet bei jedem Wetter statt.
Anteilige Fahrtkosten am Naldo-Gruppenticket (ca.5.-€) sind selbst zu bezahlen. Anfahrt und Rückfahrt bis Tübingen über Rottenburg. Treffpunkt: 10:20 Uhr in der Eingangshalle Hbf Tübingen (Abfahrt 10:35 Uhr) oder 10:40 Uhr an Gleis 1 am Bahnhof Rottenburg (Abfahrt 10:47 Uhr).


Info aus dem

Frauenbuchladen THALESTRIS GmbH
Bursagasse 2
72070 Tübingen
Tel. 07071 – 265 90

Registergericht Tübingen – HRB 380546
Geschäftsführerinnen:
Hannelore Haeusler, Kornelia Wagenblast
Öffnungszeiten für Frauen:
Mo-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-14 Uhr
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www.frauenbuchladen.net