Liebe Alle!
Der Christopher Street Day Stuttgart steht wieder vor der Türe und auch
bei uns sind die Vorbereitungen dafür in vollem Gange.
Wir sind mit einer Fußgruppe angemeldet aber allerdings bisher noch ein
kleines Trueppchen. Wir würden uns sehr freuen wenn noch mehr Leute
mitmachen. Thema des diesjährigen CSD ist Perspektivwechsel. Unsere Gruppe
hat sich dazu entschlossen, dieses Jahr hauptsächlich für die Interessen
der bisexuellen und der asexuellen Menschen zu „laufen“ ( es gibt auch
einen gemeinsamen Flyer), aber jeder der uns unterstützen möchte ist
willkommen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, etc. Meldet
euch am besten beim unten stehenden doodle-Link an oder schreibt eine Mail
an orga.bi@yahoo.de

Midsummer Party am SA, 24.06.17 in der achtbar Tübingen

Liebe Frauen,

am 24.06 steigt in der Tübinger achtbar die Midsummer-Party!

Der Sommer heizt schon richtig ein, deshalb werden ein paar wahnwitzige
Frauen euch mit leckeren Cocktails, Musik und Unterhaltung der anderen Art
einen unvergesslichen Abend bereiten.

Kommt, trinkt, snacked und tanzt mit uns in den Sommer!

Beginn: 21 Uhr
Eintritt: Soli-Beitrag
Djane Swoosh

Getränk des Abends: Cuba Libre

Kommt zahlreich, wir freuen uns!


*Frauencafé achtbar Tübingen e.V.*
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

Einladung Seminar – Vielfalt sexueller Identitäten und Lebensweisen als Basis für neue Formen des Familienlebens – 2.-6.10.2017 Akademie Waldschlösschen

Liebe mögliche Interessierte,

als Anlage sende ich die Einladung zu einem Seminar des Herbert-Wehner-Bildungswerks e.V.

Die Vielfalt sexueller Identitäten und Lebensweisen

als Basis für neue Formen des Familienlebens

Seminar-Nr. 17039

Montag, 2. Oktober bis Freitag, 6. Oktober 2017 in der Akademie Waldschlösschen

Waldschlößchen 1, 37130 Gleichen, 13 Km südöstlich von Göttingen

Das Seminar wirft einen besonderen Blick auf die Institution Familie. Die Familie, traditionell als Hetero-Ehe mit Kindern verstanden, wird von wertkonservativer Seite eine besondere Bedeutung als Keimzelle von Staat und Gesellschaft zugemessen. Die emanzipatorische Sicht hat dagegen in den letzten Jahrzehnten die Entfaltung der oder des Einzelnen fokussiert. Dabei gab es durchaus politische Erfolge z.B. hinsichtlich der rechtlichen Stellung von Frauen oder sexuellen Minderheiten – wobei die gesetzliche und gesellschaftliche Umsetzung immer auch hinter den politischen Forderungen der Betroffenen zurückgeblieben ist.

 

Wir wollen neue Perspektiven aufrufen, denn die Familie – verstanden als Lebensgemeinschaft von Erziehungsverantwortlichen mit den zu betreuenden Kindern – wandelt sich. Das Seminar fragt nach dem Hintergrund der Krise der traditionellen Familie – hohe Scheidungsraten, Kontaktverlust eines Elternteils zu den Kindern, Verarmen Alleinerziehender – und der Bedeutung neuer Familienformen.

 

Wir erleben gegenwärtig in den westlichen Gesellschaften den Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte. Dies kann als Ausdruck der zunehmenden gesellschaftlichen Ängste bewertet werden. Ebenfalls wollen im Seminar erkunden, inwieweit die konservativen, rechtspopulistischen und religiös-fundamentalistischen Kreise dabei ein rückwärts gewandtes Familienmodell gegen die vor allem seit 1968 errungenen Emanzipationserfolge stellen?

 

Im Mai letzten Jahres hat es ein Seminar „Der Umgang mit sexuellen Minderheiten – Gradmesser der Angst in der Gesellschaft?“ in der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See gegeben. Die Idee des kommenden Seminars im Waldschlösschen ist aus der dortigen Diskussion entstanden.

 

Zur Information und zum Weitersenden des Seminarprogramms hier die Links zur

Homepage des Herbert-Wehner-Bildungswerks e.V. www.wehnerwerk.de/. Gerne kann die Einladung auch an weitere mögliche Interessierte weitergegeben werden.

 

Mit besten Grüßen

 

Norbert Holtz

Tel.: 040 / 40 85 28

Null Toleranz für Grapscher in Tübingen

*Pressemitteilung *Tübingen, 23. Mai 2017

*Null Toleranz für Grapscher*

Die Stadtverwaltung Tübingen und die Polizei ziehen an einem Strang, um
Sexualstraftaten in Tübingen künftig konsequent zu verfolgen und wo es nur
geht zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer Besprechung am Montag, bei
der es um die jüngsten Vorfälle im Epplehaus am 12. und 13. Mai 2017 ging.
Dort hatte es laut Aussage der Verantwortlichen und einiger Betroffener
sexuelle Übergriffe männlicher Besucher gegenüber einigen Besucherinnen
gegeben. Der Verein Epplehaus e.V. hatte eingeräumt, den Situationen im
späteren Verlauf der Veranstaltungen nicht mehr gewachsen gewesen zu sein.

Eine Anzeige wurde bislang nicht erstattet, weshalb die Polizei Zeugen und
Opfer aufruft sich zu melden, um die Vorfälle aufklären zu können. Nur so
kann eine strafrechtliche Verfolgung der Täter durch die Polizei und somit
der Schutzzweck der neuen Gesetzeslage sichergestellt werden. Hinweise
können bei der Polizei unter Telefon 07071/972-8660 abgegeben werden.

„Für sexuelle Übergriffe darf es keine Toleranz geben, egal welcher
Herkunft der Täter ist“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. „Grapscherei
und Bedrängen sind keine Kavaliersdelikte. Das verschärfte Sexualstrafrecht
gibt uns die Möglichkeit, das auch durchzusetzen. Sexuelle Belästigung
steht unter Strafe und muss verfolgt werden, sobald sie bekannt wird.“
Überführte Täter riskieren Gefängnisstrafen von bis zu fünf Jahren und im
Falle eines Asylbewerbers die Ausweisung. Die Stadt setzt auf Aufklärung
und Prävention. Beratung bietet in Tübingen auch der Verein Frauen helfen
Frauen: www.frauen-helfen-frauen-tuebingen.de/beratungsstelle-
sexualisierte-gewalt.

Auch die Veranstalter sind ihren Gästen gegenüber in der Pflicht, alle
Vorfälle dieser Art sofort zu melden, sobald sie bekannt werden. Auch dies
ist eine Konsequenz des im letzten Jahr verschärften gesetzlichen Schutzes
der Unversehrtheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Um die Veranstalter zu
unterstützen, bieten Stadt und Polizei Aufklärungsgespräche und ihre
Unterstützung an, wo immer von Nöten. Dabei soll geklärt werden, in welchen
Fällen die Polizei helfen kann und warum es sinnvoll ist, diese Hilfe auch
anzunehmen. „Wenn wir rechtzeitig gerufen werden, können wir die Identität
von mutmaßlichen Täter feststellen, die Ermittlungen aufnehmen und vor
allem auch die strafbaren Handlungen zum Schutz der Frauen beenden“, sagt
der Leiter des Polizeireviers Tübingen Polizeidirektor Martin Zerrinius.

„Wir werden uns mit den Clubbesitzern und Veranstaltern rasch an einen
Tisch setzen, um gemeinsam die Lage zu analysieren und eine Gegenstrategie
zu entwickeln“, sagt die Erste Bürgermeisterin Dr. Christine Arbogast. „Wir
müssen jede Art von Diskriminierung am Einlass vermeiden und zugleich
sicherstellen, dass sexuelle Gewalt in keinem Fall toleriert wird.“ Ziel
des gemeinsamen Vorgehens aller Beteiligten sei es, so Christine Arbogast,
dass alle entspannt miteinander feiern können und sich die Menschen in der
Stadt angstfrei bewegen können.

*Universitätsstadt Tübingen *Referentin für Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Sabine Schmincke
Am Markt 1
72070 Tübingen
Telefon 07071 204-1500
Fax 07071 204-1111
presse@tuebingen.de
www.tuebingen.de/presse


*Frauencafé achtbar Tübingen e.V.*
im Frauenprojektehaus
Weberstraße 8
72070 Tübingen
Tel. 07071-32862

info@achtbar-tuebingen.de

Vereinsnummer: VR1516
Steuernummer: 86166/35244

Film zur Spurensuche im BAF – und im Frauenbuchladen THALESTRIS

Liebe Frauen,

BAF freut sich, euch auf folgendes aufmerksam machen zu dürfen:

*History Award 2017 zum Thema „Wie gleich ist gleich?“*

*Bewerberin auf Spurensuche im BAF*

Vor einigen Wochen bekam BAF die Anfrage von *Elisa Lohmüller*, ob sie
im Archiv und in der Bibliothek recherchieren und Aufnahmen machen dürfe
– NA KLAR!
Und ob sich auch eine BAF-Frau zum Interview bereit erklären würde –
SEHR GERNE!

Die Schülerin des Albert-Einstein-Gymnasiums in Reutlingen hat ein, wie
wir finden, sehr gelungenes Video gemacht, indem spannende Einblicke ins
BAF, und auch in den Frauenbuchladen Thalestris, gewährt werden und
einige BAF-Frauen zu Wort kommen. *Unseren Glückwunsch und Dank!

**Hier gibts das Video zu sehen*.
<http://www.history.de/history-award/voting.html>

*(Das Video mit dem Titel* *“Gleichberechtigung der Frau – auf
Spurensuche“, Albert-Einstein-Gymnasium Reutlingen*)

*Elisa und BAF freuen sich, wenn Sie für das Video ‚voten‘ d.h. abstimmen.*

Mit vielen Grüßen,

Ella Detscher


BAF e.V.
Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württembergs
Rümelinstr. 2 – 72070 Tübingen
Tel.: 07071 – 369 349
Fax: 07071 – 317 44
info@baf-tuebingen.de
www.baf-tuebingen.de

Öffnungszeit Archiv & Bibliothek: Do 16 – 19 Uhr & nach Vereinbarung
Bürozeiten: Di 10 – 13 Uhr, Do 14 – 19 Uhr

Spenden für unsere Arbeit sind sehr willkommen!
Volksbank Tübingen
IBAN: DE30 6419 0110 0055 8500 06, BIC: GENODES1TUE

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